Schnee vom Mars Kurios: Oranger Schnee irritiert Skifahrer und Snowboarder in Osteuropa

Michael | Männersache 26.03.2018
Oranger Schnee in Osteuropa
© Instagram / movi_mo

Orange ist das neue Weiß. Zumindest für Wintersport-Enthusiasten in Russland, der Ukraine, Bulgarien, und Rumänien. Wie das zustande kam ist noch nicht ganz klar.

Es wird vermutet, dass der Schnee, der zwischen Gelb, Orange und Braun variiert, sich in höheren Luftschichten mit Sahara-Sand vermischt hat, der dort vor Ort von heftigen Stürmen auf die Reise geschickt wurde.

Diese These wird auch durch NASA-Wettersatelliten gedeckt, die eine Menge Sand aus Nordafrika zeigen, wie er in einer langen Schleife nach Nordosten driftet.

 Auf der einen Seite ist das beruhigend, denn es hätte ja auch ein zünftiger, potenziell tödlicher Chemiefabrik-Unfall sein können – und so etwas wird in besagter Region ja gerne mal unter den Teppich gekehrt.

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Auf der anderen Seite war der Ski-Spaß natürlich hinüber, denn wer kann schon vernünftig auf gestreuten Pisten gen Tal schwingen?

Dieses Phänomen findet etwa alle fünf Jahre statt, jedoch so gut wie nie in der jetzt zu bestaunenden Intensität.

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