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Gefahr aus dem All

Einschlag unvermeidbar: Chinesischer Super-Satellit rast auf die Erde zu

Hoch über unseren Köpfen schwebt eine tödliche Gefahr: die chinesische Raumstation Tiangong-1. Sie ist mit dem extem giftigen Stoff Hydrazin beladen und wird laut Experten in zwei Wochen auf der Erde einschlagen.

Löst ein chinesischer Satellit das Armageddon aus?
Löst ein chinesischer Satellit das Armageddon aus? Wikimedia; iStock / celafon

Als die Raumstation 2016 außer Kontrolle gerät, ahnt niemand, dass das den Tod zehntausender Menschen besiegelt haben könnte. Der 8,5 Tonnen schwere Satellit hat nämlich allem Anschein nach ein Notstromsystem an Bord, dass mit der extrem gefährlichen Substanz Hydrazin betrieben wird. 

In den letzten Tagen hat diese tickende Zeitbombe nun mehr als zehn Kilometer an Höhe verloren und Experten rechnen damit, dass sie innerhalb der nächsten zwei Wochen auf der Erde einschlagen wird. Besonders brisant: auf ihrem derzeitigen Kurs liegen unter anderem die Millionenstädte New York, Madrid, Chicago und Rom.

Und auch wenn der größte Teil der Station beim Eintritt in die Erdatmosphäre verglühen dürfte, sind die Experten alarmiert. "Tiangong-1 ist deutlich größer als andere Satelliten. Wir können im Moment nicht vorhersagen, wo die Trümmer einschlagen werden", erklärt Astrophysiker Jonathan McDowell

Am 4. April dürften wir mehr wissen, dann nämlich rechnen die Wissenschaftler mit dem Einschlag. Hoffen wir das Beste.

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