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Neue Corona-Variante: Drosten in Sorge

Die mittlerweile vierte Coronawelle spült uns durch einen nächsten katastrophalen Corona-Winter. Und jetzt auch noch Omikron! Virologe Drosten warnt.

Christian Drosten
Virologe Drosten ist in Sorge Foto: Getty Images / Andreas Gora

Es war nur eine Frage der Zeit bis eine neue, besorgniserregende Virus-Mutante auftaucht. Und wie wir am Fall der neuesten Mutation gesehen haben, dauert es nur wenige Tage, bs sie auch in Deutschland landet. Sprichwörtlich.

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Die Regierung schränkt Flüge aus Südafrika, wo die Mutante ursprünglich festgestellt wurde, ein. Symbolpolitik. Was hindert einen Infizierten, von Südafrika nach Ägypten zu fliegen und von dort aus weiter nach Deutschland? Genau. Nichts. Jetzt also Omikron.

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Top-Virologe Drosten in Sorge

Christian Drosten, Leiter der Virologie an der Berliner Charité, ist deswegen laut eines Berichts des Spiegel in großer Sorge. Seine Angst ist, dass diese neue Variante, die von der World Health Organisation (WHO) als "besorgniserregend" eingestuft wird, die erste sein könnte, die tatsächlich die bisherigen Impfstoffe aushebelt. Die Welt stünde wieder fast am Anfang ihrer Abwehrstrategie gegen Corona.

Zwar wäre eine Anpassung der bereits vorhandenen Impfstoffe technisch durchaus machbar, das "wird man technisch relativ einfach machen können. Aber wir sprechen hier doch von Monaten", so Drosten. Biontech und Moderna haben deswegen bereits damit begonnen, die neue Omikron-Variante genau unter die Lupe zu nehmen.

Omikron breitet sich in Europa aus

Das Omikron-Virus ist mittlerweile auch in Deutschland angekommen, genau wie in Belgien, Frankreich, Österreich, Australien, Großbritannien und zuletzt Kanada. Deutsche Staatsbürger dürfen nach wie vor aus Staaten im südlichen Afrika einreisen, allerdings nur mit frischem und natürlich negativem PCR-Test. Danach geht es 14 Tage in Quarantäne.

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