Außerirdische Lebensformen Neue Alien-Studie offenbart erstaunliches Ergebnis

Redaktion Männersache 06.04.2018
Sind wir wirklich alleine dadraußen?
© iStock / stocksnapper, dell640

Irgendwo da draußen gibt es außerirdisches Leben. Oder doch nicht? Jüngste Forschungsergebnisse lassen vermuten, dass unser Universum einsamer ist als bislang gedacht.

Mehrere Wochen lang beobachteten Forscher der Universität Cardiff den sogenannten Krebsnebel. Dieser Überrest einer Supernova ist unvorstellbare 6.500 Lichtjahre von der Erde entfernt und dennoch konnten die Wissenschaftler mit ihren Beobachtungen neue Erkenntnisse über das Universum erlangen.

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Mit Hilfe des gigantischen Herschel Teleskops auf den kanarischen Inseln untersuchten sie die Zusammensetzung des Nebels und stellten dabei fest, dass das Element Phosphor dort in wesentlich geringeren Mengen vorhanden ist, als bislang gedacht. 

Was das mit Aliens zu tun hat? Phosphor ist einer der wichtigsten Stoffe für die Entstehung von Leben, weil er unter anderem für den Energietransfer innerhalb der Zellen und die Bildung von DNA-Strängen verantwortlich ist. 

Dass die Forscher im Krebsnebel lediglich eine geringe Menge des Elements fanden, macht die Wahrscheinlichkeit außerirdischen Lebens also um einiges unwahrscheinlicher. Experten sind sich dennoch sicher: Wir sind nicht alleine im All. In den unendlichen Weiten scheint es allerdings ziemlich einsam zu sein.

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