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News-Update

Nazi-Alarm beim Karneval: Büttenredner verstört mit rassistischem Witz

Nazi-Skandal bei einer Büttenrede in Sachsen-Anhalt. Wir haben die Details.

Jecken beim Karneval
Büttenredner verstört mit rassistischem Witz (Symbolfoto) iStock/Jules_Kitano

Nazi-Alarm beim Karneval: Büttenredner verstört mit rassistischem Witz

Eklat bei der Prunksitzung des Narrenbundes im sachsen-anhaltinischen Süplingen. Ein Redner fiel dort am 18. Januar 2020 mit rassistischen Witzen komplett aus der Reihe, wie die "Volksstimme" berichtet. Besonders traurig: Viele im Saal beklatschten und bejubelten die Entgleisungen frenetisch.

Unentschuldbare Entgleisungen

Der 57-jährige Büttenredner Holger B. hetzte in seinen Ausführungen konkret gegen Ausländer und Asylanten. Höhepunkt seiner humoristischen Verirrungen war dann folgender "Witz":

„Da geht ein Neger in den Supermarkt und kauft sich eine Packung Negerküsse. Beim Rausgehen fällt ihm die Packung runter und alle Negerküsse rollen raus. Da kommt eine Oma angelaufen, tritt alle Negerküsse kaputt und sagt: Du legst hier keine Eier, Freundchen, du nicht“
Holger B.

Ambivalente Reaktionen

Das ging doch dann einigen Zuhörern auch deutlich zu weit und sie distanzierten sich von den Inhalten der fremdenfeindlichen Büttenrede. Die Ehefrau von Holger B. gibt gegenüber "Bild" zu Protokoll: "Die Büttenrede war dem Narrenbund schon Tage vorab durch die Generalprobe bekannt. Kein Einziger hat bei der Probe die Witze meines Mannes kritisiert.“

 Der Präsident des Süplinger Narrenbunds hat sich mittlerweile für den Vorfall entschuldigt.

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