Gordon Cooper NASA-Astronaut offenbart unglaubliches Geheimnis auf dem Sterbebett

Redaktion Männersache 02.03.2018
Wie dieser Astronaut versunkene Schätze aus dem Weltall entdeckte
© Getty Images / NASA

Als Gordon Cooper 1963 in seinem Raumfahrzeug "Faith 7" 22 Mal die Erde umrundete, um nukleare Gefahren zu ermitteln, machte er eine besondere Entdeckung – und daraus ein Geheimnis bis kurz vor seinem Tod.

Seine Messgeräte deuteten über der Strecke, die früher von spanischen Handelsschiffen genutzt wurde, auf metallische Anhäufungen hin: versunkende Schätze. Doch Cooper erzählte zunächst niemandem davon – nicht der NASA, nicht dem US-Verteidigungsministerium.

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Ganze 40 Jahre lang hielt sein Schweigen an, bis er kurz vor seinem Tod im Jahr 2004 dem professionellen Schatzsucher Darrell Miklos von seiner einstigen Entdeckung berichtete. Dieser begab sich auf die Suche und nahm direkt ein Kamerateam mit, um die Serie "Cooper's Treasure" zu drehen.

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"Er glaubte sofort, dass es sich um Schiffwracks handelt", sagt Miklos in einem Bericht von UNILAD über seinen Freund Gordon Cooper. Tatsächlich fanden er und sein Team dann solche unter den Koordinaten, die der Astronaut aufgezeichnet hatte. Mehr dazu hier im Video:

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