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Nackter Mann schmeißt Geldscheine vom Balkon und schreit nach Liebe

Ja, okay. Puh, da ist der Lagerkoller dann aber mal so richtig angekommen. Ein Mann aus Fürth hat Geldscheine im Wert von mehreren 1.000 Euros von seinem Balkon geworfen. Nackt.

Geld regnet vom Himmel
Geld regnet vom Himmel: Schrei nach Liebe. iStock / ArtemSam

Nackte Tatsachen

Was war denn bitte schön gerade in Franken los? In Fürth stand ein Mann auf seinem Balkon. Soweit noch nichts Ungewöhnliches. Aber er war komplett nackt dabei.

Als er dann noch anfing, Geldscheine vom Balkon zu schmeißen, und lautstark seine Nachbarn dazu aufforderte, "mehr Liebe zu machen", war dann aber doch irgendwann die Linie zum abweichenden Verhalten überschritten. Deutlich überschritten.

Nachbarn rufen die Polizei

Möchte man als Nachbar bei einem solchen Mann klingeln und nach dem Rechten sehen? Eher nicht. Auch in diesem Fall kam es nicht zum Gedankenaustausch über die Balkone hinweg. Stattdessen riefen die Nachbarn bei der Polizei an und schilderten den Sachverhalt.

Die rückte dann auch an und sammelte in einer ersten Amtshandlung das vom Balkon regnende Geld wieder ein. Eine spätere Zählung ergab satte 27.000 Euro.

Nächster Wohnsitz: Psychiatrie

Nachdem das Barvermögen des leicht aus der Spur geratenen Mannes eingesammelt war, statteten die Beamten dem spendablen Nackten einen kurzen Besuch ab. Der leistete keinen Widerstand und ist jetzt in einer Psychiatrie untergebracht. Hoffentlich hat sein Zimmer keinen Balkon.

Es ist noch eine Erwähnung wert, dass keiner der zum Zeitpunkt des Geldregens anwesenden Passanten auch nur einen Schein aufhob und mitgehen ließ. Der nackte Mann mit dem Liebes-Imperativ bekam die volle Summe seines Geldes zurück.

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