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Corona-Update

Nach Spuckattacke: Frau stirbt an Covid-19

Der Vorfall ereignete sich in der britischen Hauptstadt London. Er wirft etliche Fragen auf, die nach Antworten suchen.

Ort des Verbrechens

Die Spuckattacke ereignete sich einem Bericht des Spiegel zufolge am 22. März 2020 am Londoner Bahnhof Victoria. Dort spuckte und hustete ein mutmaßlich mit dem Coronavirus infizierter Mann zwei Bahnhofsangestellte an.

Tod nach Spuckattacke

Eine der Bahnhofsangestellten war die 47-jährige Belly Mujinga, die wenige Tage nach dem Angriff an Covid-19 erkrankte und Anfang April im Krankenhaus verstarb. Sie hinterlässt eine elfjährige Tochter.

Das teilte die britische Verkehrsgesellschaft TSSA mit, die ebenfalls in einem Statement erklärte: "Der Mann hustete sie an und sagte ihnen, er habe das Virus." Auch die Kollegin von Mujinga infizierte sich. Das Coronavirus überträgt sich u. a. über Speichel.

Bahnpolizei ermittelt

Warum der Mann tat, was er tat, ist unklar. Warum die Corona-Erkrankung bei Belly Mujinga einen so schlimmen Verlauf nahm, ebenfalls. Klar ist dagegen, dass die britische Bahnpolizei BTP die Ermittlungen aufgenommen hat.

Seit Dezember 2019 verbreitet sich das Coronavirus. Ausgehend von der chinesischen Millionenstadt Wuhan hat die Epidemie mittlerweile alle Kontinente erreicht. Bislang starben nach WHO-Angaben weltweit über 287.000 Menschen an der rätselhaften Lungenkrankheit, über 4.100.000 haben sich infiziert (Stand: 14. Mai 2020).

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