Biologen rätseln Nach Erdbeben: Mysteriöse Kreatur an philippinische Küste gespült

Redaktion Männersache 30.04.2018
Nach einem Erdbeben wurde an der philippinischen Küste ein mysteriöses Wesen angeschwemmt: Wie sich herausstellte, handelt es sich um einen verendeten Wal
© Facebook/MarjorieCabatinganAboy

Am vergangenen Sonntag erschütterte ein Erdbeben der Stärke 4.4 auf der Richterskala die Philippinen. Im Nachhall der Naturkatastrophe wurden verschiedene mysteriöse See-Kreaturen an die Küsten des südostasiatischen Landes gespült.

Die Bewohner von Mindanao - der zweitgrößten Insel der Philippinen – berichteten beispielsweise von bis zu neun Meter langen Riemenfischen, die nach dem Beben an den Ufern gesichtet wurden.

Der wohl unheimlichste Fund war jedoch ein weißes, haariges Geschöpf, das am Strand von Cagdainao auf den Dinagat Islands auf Land stieß.

Einige Bewohner spekulierten, dass es sich dabei um ein bisher unbekanntes Ungetüm aus den Untiefen des Ozeans handeln könnte.

Andere hielten sie für einen riesigen weißen Schafshund. Beide Parteien lagen verkehrt. Wie lokale Wissenschaftler berichten, ist das "Biest" ein rund sechs Meter langer Walkadaver.

Sie nehmen an, dass sich der Körper des rund 2.000 Kilogramm schweren Säugetiers im Rahmen der fortschreitenden Verwesung weiß verfärbt hat.

 

Die Biologen schätzen, dass das Tier vor rund zwei Wochen verstarb. Möglicherweise wurde der Ozean-Gigant von einem Schiff gerammt.

Zu welcher Wal-Spezies der Meeressäuger gehört, ist bisher allerdings nicht überliefert.

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