Experten rätseln Gigantische Kreatur an englische Küste gespült. Die Regierung ist ratlos

Redaktion Männersache 10.12.2017

Der leblose Körper einer gigantischen Seekreatur wurde an einen Strand in der südwestenglischen Grafschaft Devon gespült.

Einwohner hatten den Kadaver laut Unilad erstmals am vergangenen Mittwoch in Hafen der Stadt Hartland entdeckt.

Ein Finnwal? Diese mysteriöse Kreatur wurden an den Strand der südwestenglischen Stadt Hartland gespült
Foto:  SWNS
Diese mysteriöse See-Kreatur wurde an den Strand von Hartland gespült
© SWNS

Sarah Staff, die Managerin des nahegelegenen Hartland Quay Hotels, erklärte dem Plymouth Herald:

"Wir haben die Regierung via ihrer speziellen Wal- und Delphin-Hotline über den fund informiert. Es ist riesig, aber definitiv tot. Wir denken, es handelt sich um einen Wal."

Das Säugetier ist schätzungsweise zwischen neun und zehn Metern lang. Welcher Spezies der Fund angehört, konnte aufgrund des fortgeschrittenen Verwesungsprozesses noch nicht festgestellt werden.

Offizielle vermuten jedoch, dass es sich um einen Finnwal – nach dem Blauwal das zweitgrößte Säugetier der Welt – handelt.

Die Meeressäuger können bis zu 25 Metern lang und 80 Tonnen schwer werden. Laut WWF zählen die friedlichen Giganten zu den vom Aussterben bedrohten Tierarten.

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