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News-Update

Morddrohungen: Alu-Hüte vs. Podcaster von "Gemischtes Hack"

Der seit 2017 seine Ansichten in die Welt verbreitende Podcast "Gemischtes Hack" hat sich in einer aktuellen Folge auch der Fraktion der Alu-Hut-Träger angenommen. Böser Fehler. Die ersten Morddrohungen ließen nicht lange auf sich warten.

Felix Lobrecht
Der deutsche Comedian Felix Lobrecht imago images / Sven Simon

Podcast im Fadenkreuz

Eigentlich müsste es doch lustig zugehen, wenn ein Comedian, nämlich Felix Lobrecht, sich mit einem Comedy-Autor, nämlich Tommi Schmitt, zusammentut und einen Podcast auf die Beine stellt. In letzter Zeit scheint aber eher der Hass zu herrschen.

So muss man das wohl nennen, wenn die beiden 31-Jährigen ihre Mails und Social-Media-Accounts checken und dann eine Strichliste über die Anzahl der reinrauschenden Morddrohungen anlegen können.

Was ist geschehen?

"Gemischtes Hack" teilt aus

Die beiden Podcaster haben es sich erlaubt, sich neben den üblichen Blödeleien auch Gedanken über die ständig wachsende Schar der neuen Wut-Bürger zu machen, der Verschwörungstheoretiker, kurz: der Alu-Hut-Fraktion.

Und zugegeben: Die beiden gehen nicht gerade zimperlich mit dieser unbestimmten Masse um. U. a. wird festgehalten, dass ...

„... eine Demonstration gegen einen Virus nicht sonderlich smart ist.“

Zartebesaitete werden sicherlich Anlass finden, unter ihrem Alu-Hut kurz nach Luft zu schnappen.

Allerdings muss ja, wer austeilt, so viel dürfte bekannt sein, auch einstecken können. Darüber hinaus hat das Hack-Duo dann doch auch einfach die Logik auf seiner Seite und der über die Verschwörungstheoretiker ausgekübelte Spott entsprechend seine Berechtigung.

Die Alu-Hüte schlagen zurück

Das ist den Alu-Hüten aber in der Form nicht bekannt und für sie entsprechend nicht hinnehmbar. Ein veritabler Shitstorm lässt nicht lange auf sich warten.

Für einige Aufdecker der "New World Order" (NWO), die ja jetzt bald kommen wird und zum Ziel hat, das freie deutsche Volk zu knechten, reichen normale Pöbeleien nicht mehr aus.

Und das dann im freien Fall erreichte neue Niveau heißt: Morddrohungen.

Fazit und besagte Podcast-Folge

Man kann nun von Podcasts, in den Personen ihre privaten Meinungen kundtun, halten, was man möchte. Im schlimmsten Fall tritt man als Comedian an und ist einfach nicht lustig.

Das schädigt dann aber niemanden. Wer jedoch, nur weil er durch den Kakao gezogen wurde, gleich Morddrohungen ausspricht (eine Straftat!), der muss sich völlig zurecht nachsagen lassen, dass ihm da wohl ziemlich präzise auf den Zahn gefühlt wurde.

Wer jetzt neugierig geworden ist und sich besagte Podcast-Folge zu Gemüte führen möchte, kann das auf Spotify machen. Dafür wird ein Konto benötigt. Wer noch keins hat, registriert sich kurz. Es reicht ein kostenloses.

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