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Japan

Monster-Sturm prügelt 2.600-Tonnen-Tanker gegen Brücke

Der Taifun Jebi, der am 4. September 2018 an den Küste Japans wütete, hinterließ eine Schneise der Verwüstung; sechs Menschen starben, mehr als 150 wurden verletzt.

Die Folgen des Taifuns Jebi in Japan
Die Folgen des Taifuns Jebi in Japan Getty Images / JIJI PRESS

Berichten zufolge handelte es sich bei Jebi um den stärksten Sturm in Japan seit 25 Jahren. Gigantische Wellen wurden mit einer Windstärke von 217 Stundenkilometern gegen die Küste des Landes gepeitscht.

Viele dramatische und spektakuläre Videos sind von dem Unwetter in Netz zu finden, siehe unten. Am deutlichsten zeigen die Zerstörungskraft des Taifuns Bilder eines 2.600 Tonnen schweren Tankers, der mit einer Brücke am Kansai International Airport kollidierte, der auf einer künstlichen Insel namens Osaka Bay liegt.

Der Tanker und die Brücke wurden beschädigt, verletzt wurde aber niemand, auch weil der Tanker zu diesem Zeitpunkt unbemannt war.

Die japanischen Behörden haben Evakuierungshinweise für 1,19 Millionen Menschen herausgegeben. Viele von denen, denen geraten wurde, zu den 1.500 Notunterkünften zu gehen, sollen in der Stadt Kobe leben, berichtet MailOnline.

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