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Corona-Update

Mitten in Deutschland: Roboter erinnert Supermarktkunden an Corona-Regeln

In einem Edeka in Ahrensburg bei Hamburg achtet ein ganz besonderer Mitarbeiter auf die Einhaltung der Corona-Vorschriften.

Roboter mit erhobenem Zeigefinger
Wer sich nicht an die Corona-Regeln hält, bekommt es in einem Supermarkt bei Hamburg mit einem Roboter zu tun (Symbolbild) iStock / mennovandijk

Höflich, aber bestimmt

Christian Höfling ist der Inhaber eines Edeka-Supermarktes in Ahrensburg bei Hamburg. Gerade hat er sein Team um einen elektronischen Mitarbeiter erweitert.

Der Roboter namens "Pepper" ermahnt Kunden, die sich nicht an die Corona-Regeln halten. Höflich, aber bestimmt.

Besseres Kundenverständnis

So weist "Pepper" beispielsweise auf den notwendigen Sicherheitsabstand hin, und er bittet die Besucher des Supermarktes, keine Hamsterkäufe zu tätigen.

Den Kunden soll es laut der Firma Entrance Robotics, die "Pepper" entwickelt hat, leichter fallen, die Verhaltensvorschriften zu verstehen und umzusetzen.

Keine Kündigung nach Corona-Krise

Einem Bericht von Tag24 zufolge zeigt die Einstellung des Elektro-Mitarbeiters bereits erste Erfolge. Nicht nur, dass die Edeka-Kunden auf "Pepper" hören würden, sie finden ihn auch noch witzig.

Nach der Corona-Krise soll der Roboter übrigens keinesfalls entlassen werden, sondern als digitaler Service weiter für die Einkaufenden und als Entlastung für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zur Verfügung stehen.

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