wird geladen...
Wetter-Update

Meteorologe warnt: „Extreme Wetterlage bahnt sich an!“

Da braut sich etwas zusammen. Ungleich verteilte Wetterlagen sorgen einmal mehr für ein meteorologisches Extrem-Ereignis. Anschnallen und festhalten!

Himmel mit Blitzen, Warnschild: Unwetter
Achtung - Starke Gewitter stehen an Foto: imago images / Ralph Peters

Skandinavischer Hochdruck

Eigentlich klingt das doch gar nicht so schlecht: Eine Hochdruck-Brücke und ein Hochdruckgebiet über Skandinavien sorgen im Verlauf der Woche dafür, dass die Temperaturen deutlich steigen. Wo ist das Problem?

Meteorologe Paul Heger von wetter.com jedoch warnt vor der Kehrseite einer solchen Entwicklung. So steigt mit den Temperaturen auch die Gefahr von heftigen Hitzegewittern, denen eine "drückende Schwüle" vorausgeht.

Zustimmen & weiterlesen
Um diese Story zu erzählen, hat unsere Redaktion ein Video ausgewählt, das an dieser Stelle den Artikel ergänzt.

Für das Abspielen des Videos nutzen wir den JW Player der Firma Longtail Ad Solutions, Inc.. Weitere Informationen zum JW Player findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Bevor wir das Video anzeigen, benötigen wir Deine Einwilligung. Die Einwilligung kannst Du jederzeit widerrufen, z.B. in unserem Datenschutzmanager.

Weitere Informationen dazu in unserer Datenschutzerklärung.

Tropische Nächte möglich

So wird Deutschland zum kommenden Wochenende wohl seine ersten tropischen Nächte des Jahres 2020 erleben. Davon spricht man, wenn die Temperqturen auch nachts nicht unter 20 Grad fallen. Was sehr selten ist: Im Mittel hat Deutschland nicht mehr als eine tropische Nacht pro Jahr.

Während Heger von etwa 30 Grad, vor allem in Ostdeutschland spricht, geht ein Kollege, Experte Dominik Jung von wetter.net, sogar von bis zu 33 Grad Tagestemperatur aus.

Die Woche bis zum großen Knall

Bis dahin wird sich das Wetter in Deutschland sehr uneinheitlich zeigen. Ein Tief aus Italien schaufelt massiv Regen in den Süden, vor allem den Südosten. Dort werden dann auch nur 13 Grad erreicht. Ganz anders im Nordosten. In großen Teilen Brandenburgs ist es trocken bei angenehmen 22 Grad. Ungewöhnlicherweise kommt die dazugehörige Wetterlage aus dem Osten Europas. Und dann, gegen Ende der Woche, erreicht uns wie bereits erwähnt die skandinavische Hochdruckbrücke.

Zusammen mit dem süddeutschen Tiefdruckgebiet mischt sich eine Waschküche über Deutschland zusammen, dass überall im Land für schwere Turbulenzen sorgen kann. Wo genau es wie knallen wird, kann natürlich noch nicht gesgat werden, aber wir alle können uns jetzt schonmal darauf einrichten, den Sicherheitsgurt anzulegen.