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News-Update

Mega-Zoff - Merkel gibt Pressekonferenz

Das Thema sorgt für massiven Zündstoff, und wie das so ist mit leicht brennbaren Sachen: Die fliegen einem dann auch schonmal um die Ohren. Es hat richtig geknallt im Kanzleramt!

Angela Merkel
Merkel auf der Pressekonferenz nach dem Treffen mit den Länderchefs Getty Images / MICHELE TANTUSSI

Beim Thema Masken knallt es

Natürlich hat Merkel sich im Griff, als sie die Ergebnisse des Treffens mit den Länderchefs zwecks Vereinheitlichung der Corona-Bußgelder auf der anschließenden Pressekonferenz verkündet.

Allerdings dürfte sie innerlich noch einigermaßen kochen, denn es hat gescheppert im Kanzleramt als es um einheitliche Bußgelderhöhen für Maskenverweigerer geht. Die will Merkel bei 50 Euro festzurren.

CDU-Parteifreund stellt sich quer

Da eine solche Maßnahme in unserer föderalen Struktur Ländersache ist, muss die Kanzlerin also 16 Ministerpräsidenten von ihrer Idee überzeugen. Das gelingt nicht. Zwar kann Merkel 15 Länderchefs auf ihre Seite ziehen, aber ausgerechnet ihr Parteifreund Reiner Haseloff aus Sachsen-Anhalt stellt sich quer.

Er will kein Bußgeld für Maskenverweigerer, weil es die in seinem Bundesland ohnehin nicht gäbe, ausnahmslos alle hielten sich ans Maskengebot.

Unsterblicher Zoff-Dialog

Darauhin soll sich hat sich folgender von anderen Gipfelteilnehmern bestätigte Dialog ereignet haben:

Merkel: "Aber Reiner, du bist doch der deutschen Sprache mächtig. Der Satz sagt, dass ihr eine Maskenpflicht in Sachsen-Anhalt habt, aber kein Bußgeld einführt."

Haseloff: "Du bist Kanzlerin und bist der deutschen Sprache noch mächtiger als ein einfacher Ministerpräsident."

Ein Sandkasten namens Kanzleramt

Da reibt sich die Allgemeinheit überrascht die Augen und fragt sich, was sie davon halten soll. Menschelt es da jetzt in der hohen Politik, zeigt sich die normale Seite von Spitzenbeamten?

Oder offenbart sich nur, dass es auch auf höchster Ebene wie in einem Sandkasten zugehen kann, wo einem Kind die Schaufel kaputtgemacht wird und das andere schmollt, weil es dafür keine Verantwortung übernehmen will?

Fazit

Wie auch immer man das auch deuten will, fest steht auf jeden Fall dies: Es sollte sicherlich viel häufiger aus solchen Runden berichtet werden. Der Unterhaltungsgehalt stimmt nämlich definitiv.

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