MayMac Box-Promoter ermordet. Er hatte Mayweather vs. McGregor als "Fake Fight" entlarvt

19.12.2017

Ein Box-Promoter, der am kommenden Mega-Fight zwischen Conor McGregor und Floyd Mayweather mitgearbeitet haben soll, wurde offenbar ermordet.

Wie "newspunch.com" berichtet, wurde Barry Gibson tot in einem Jeep in seiner Heimatstadt Washington D.C. aufgefunden.

Ersten Berichten zufolge wurde der 45-Jährige durch mehrere Schüsse "regelrecht hingerichtet".

Demnach geschah der Mord wenige Stunden, nachdem der Promoter im Backstage-Bereich einer Pressekonferenz in Toronto den Kampf zwischen Mayweather und McGregor als "abgekartetes Spiel" bezeichnet haben soll.

"Das ist der größte Betrug der Box-Geschichte. Ich sage euch, dass da mehr als ein 'Gentleman’s Agreement' zwischen diesen beiden Arschlöchern ist. Der Kampf ist bereits komplett gescripted.

Glaubt mir. Ich habe es gelesen. Diese beiden Arschlöcher sind im selben Privatjet um die Welt gereist und haben sich kaputt gelacht. Sie sind Kumpels. Das ist alles abgekartet"
, so Gibson angeblich gegenüber anwesenden Journalisten.

Augenzeugen berichten: Floyd Mayweather von McGregor-Double im Training ausgeknockt

Mayweather im Training von McGregor-Double ausgeknockt

MayMac: Box-Promoter Barry Gibson wurde angeblich in Washington ermordet, da er den Fight zwischen Mayweather und McGregor als Fake entlarvt haben soll
Foto:  Newspunch.com

Er sei in erster Linie "Box-Fan und erst dann Promoter". Der Boxsport in Amerika würde sich "davon nicht mehr erholen."

Im Anschluss an sein Aussagen sei Gibson laut "newspunch.com" aus den Räumlichkeiten verwiesen worden. Wenige Stunden später soll dann sein Leichnam in Washington entdeckt worden sein.

Weder "Mayweather Promotions" noch "McGregor Sports & Entertainment" wollen jedoch jemals mit Gibson zusammengearbeitet haben.

"Wir kennen Barry Gibson nicht", zitiert "newspunch" eine unbekannte Quelle aus dem Umfeld der verantwortlichen Promotions.

Des Weiteren heißt es auf dem Newsportal, dass sämtliche Berichte über den angeblichen "Auftragsmord" mittlerweile aus dem Internet verschwunden seien.

Allerdings hätten aufmerksame Nutzer Screenshots der entsprechenden Artikel gemacht. So zirkuliert unter anderem die Aufnahme von einem Artikel der "Washington Post" im Netz.

Der Beitrag war mit "Boxing promoter, 44, found shot dead in 'execution-style' in D.C."  betitelt und ist mittlerweile online nicht mehr abrufbar.

© Washington Post


Laut "newspunch" hat das renommierte Newsportal auf Rückfragen, warum der Artikel entfernt wurde, nicht reagiert.

Kampfsportfreunde im Internet spekulieren deshalb nun in Online-Foren, dass die Mainstream Medien von denselben Mogulen kontrolliert werden würden, die auch bei Mayweather vs. McGregor groß absahnen wollen.

Wie Gibson in Toronto ausgesagt haben soll, sei Geld die einzige Motivation für beide Kämpfer, da der Ausgang des Fights bereits klar sei:

"McGregor wird Mayweather jagen und darauf warten, ihn aus der richtigen Distanz durch die Deckung zu erwischen.

Mayweather wird ihm erlauben, einige Jabs zu landen, und sogar einmal zu Boden gehen. Je länger der Kampf aber dauert, desto dominanter wird Mayweather werden.

In der elften Runde wird sich McGregor die Schulter auskugeln und die Beiden  anschließend mit intakten Egos nach Hause gehen, um ihre Millionen zu zählen."


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