News-Update Matell bringt behinderte Barbies in den Handel

Redaktion Männersache 13.02.2019

Das US-Unternehmen Matell bringt jetzt erstmals Barbies mit körperlichen Handicaps auf den Markt.

Mattel bringt Barbie mit Handicap raus (Symbolfoto).
Mattel bringt Barbie mit Handicap raus (Symbolfoto). Foto:  iStock/Ekaterina79
Inhalt
  1. Matell bringt behinderte Barbies in den Handel
  2. Grund für die Produkterweiterung
  3. Barbie im Porträt
 

Matell bringt behinderte Barbies in den Handel

Das US-Unternehmen Mattel bringt eine Barbie im Rollstuhl und eine Spielpuppe mit Beinprothese auf den Markt. Zudem kündigt der kalifornische Konzern an, demnächst auch Barbies mit verschiedenen Hauttönen, Körperformen und geflochtenen Frisuren anbieten zu wollen.

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Grund für die Produkterweiterung

Die neuen Ergänzungen sollen dazu beitragen, Behinderungen im heranwachsenden Bewusstsein zu normalisieren. Zudem hatten sich Barbie-Kunden diese Erweiterung gewünscht.

Sie will aussehen wie eine Puppe
Sie will Riesendinger - "Barbie von Berlin" unterzieht sich Mega-OP

 

Barbie im Porträt

Die Barbie von Matell erblickte 1959 erstmals das Licht der Verkaufsregale. Seither entwickelte sie sich in Rekordzeit zu einem Spielzeugklassiker - und zu einer der meistverkauften Puppen überhaupt. Die angebotenen Barbie-Modelle waren immer auch Abbild ihrer Zeit, weshalb man sich bei der Gestaltung immer am jeweiligen Zeitgeist orientierte.

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