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Söder sagt Gender-Sprachregeln den Kampf an

Der bayerische Ministerpräsident Markus Söder will Gender-Sprachregelungen genauer unter die Lupe nehmen.

Markus Söder
Markus Söder Foto: Getty Images/Carsten Koall

Betroffen von der kritischen Bestandsaufnahme des bajuwarischen Landesvaters sind in erster Linie die Universitäten im Freistaat - und deren Gender-Sprachregeln.

Um die steht es nicht gerade rosig, denn Söder hat ein entschlossenes Vorgehen gegen die neuen Richtlinien angekündigt.

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Söder gegenüber der Augsburger Allgemeinen: "Es kann nicht sein, dass Studenten möglicherweise eine schlechtere Bewertung bekommen, nur weil sie keine Gendersternchen verwenden. Das geht nicht, Bayern ist ein Freistaat und kein Belehrungsstaat."

Konkret sehe er einige Sprachleitfäden an Universitäten äußerst kritisch. In diesem Zusammenhang habe den Bayerischen Wissenschaftsminister Bernd Sibler "gebeten zu überprüfen, was es da so alles gibt“.

Markus Söder sagt Gender-Regeln den Kampf an

Söder führt weiter aus: "Jede und jeder darf Sprache verwenden, wie sie und er will, aber alle sollten darauf achten, Sensibilität und Respekt in der Sprache zu zeigen. Es kann nicht sein, dass wir eine Art Gendergesetz oder Genderstrafzettel bekommen.“

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