Schlechter Scherz Mann stirbt, nachdem Kollege ihm Luftdruckschlauch in Hintern schiebt

Tobias | Männersache 22.03.2018
Opfer eines Kompressoranschlags
© cmjornal; iStock / AxenteVlad

Ein Fabrikarbeiter starb, nachdem er von seinem Kollegen einen Luftdruckschlauch in den Hintern gesteckt bekam.

Es sollte vermutlich ein schlechter Scherz sein, der sich in der indischen Sperrholzfabrik abspielte. Doch das ging ziemlich nach hinten los. Der 40-jährige Ravinder wurde von seinem Kollegen immer für seine schäbigen Klamotten verspottet.

Oft rutschte Ravinder die Hose ein Stück runter. Als er sich bückte, um etwas aufzuheben, sah sein Kollege Anjan Misra seine Chance. Er nahm die Luftdruckpistole, die normalerweise für Sperrholzarbeiten benötigt wurde, steckte sie seinem Kollegen in den Hintern und schaltete den Kompressor ein.

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Die Kollegen sollen alle höhnisch gelacht haben, doch das Lachen verging ihnen schnell. Das 40-jährige Opfer stolperte und kollabierte dann. Er kam in ein Krankenhaus, doch dort erlag er inneren Blutungen und Organschäden. Tragisch: Ravinder persönlich hatte seinem Peiniger die Stelle in der Firma vermittelt.

Die anderen Kollegen hielten Anjan Misra fest, bis die Polizei eintraf. Diese überprüft nun mit Sichtung der Überwachungsbänder, ob noch weitere Kollegen in den Vorfall verwickelt sind und ob es sich um einen schief gelaufenen Scherz, oder um tödliches Mobbing handelt.

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