Kunst? Mann richtet Kakerlake auf Elektrischem Stuhl hin - Shitstorm!

Redaktion Männersache 06.07.2018

Der Künstler Gabriel Tuazon hat einen Mini-Elektrostuhl hergestellt – nur, um eine Kakerlake zu töten.

Der philippinische Künstler Gabriel Tuazon wollte eine Kakerlake loswerden, die in sein Zimmer flog. Doch statt sie hinauszuwerfen baute er zwei Stunden lang einen hölzernen und funktionierenden Elektrischen Stuhl, der mit mehreren Batterien und einer Glühbirne betrieben wird.

Maus wird gefesselt und geschlagen – um ihr eine Lektion zu erteilen

Maus wird gefesselt und geschlagen – um ihr eine Lektion zu erteilen

Dann setzte er das Krabbeltier auf den Stuhl, setzte ihm eine Metallhaube auf den Kopf und frittierte es schließlich von Innen. Die komplette Exekution hat er sogar aufgezeichnet und ins Internet gestellt, was zu einem weltweiten Shitstorm führte.

"Wie kann das irgendjemand als akzeptabel hinnehmen" und "sowas sollte verboten werden" sind nur zwei von vielen empörten Stimmen, die von Tierquälerei sprechen.

Gabriel sieht sich aber im Recht und ist sich keiner Schuld bewusst. Wie 9GAG schreibt, versichert der Philippiner, dass er für die Herstellung des Elektrostuhls nur recycelbares Sperrholz benutzte.

"Es begann, als eine Kakerlake in mein Zimmer kam. Ich wollte sie mit einem Gegenstand töten, aber ich fand die Vorstellung ekelig, weil das meinen Arbeitstisch schmutzig machen würde."

Nach der durchgeführten Exekution legte Gabriel das tote Tier in einen Sarg – eine leere Streichholzschachtel.

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