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Mann quält kleinen Hund - bekommt Polizeischutz

Ein Tierquäler misshandelt einen kleinen Hund – und muss jetzt selbst um sein Leben fürchten.

Hundewelpe Buddy wurde schwer misshandelt.
Hundewelpe "Buddy" wurde schwer misshandelt. Foto: Facebook/HundeSuchHilfe

Mann quält kleinen Hund - bekommt Polizeischutz

Ein 20-jähriger Tierquäler aus Wien hat einen kleinen Maltester-Mischling gegen eine Wand geschleudert, gewürgt und in eine Toilette gezwängt. Via Facebook wird jetzt dazu aufgerufen, den Mann zu töten.

Das ist passiert

Eigentlich sollte der junge Mann auf den Welpen „Buddy“ nur kurz aufpassen. Doch kaum war er alleine mit dem zehn Monate alten Tier, begann dessen Martyrium. Die Quälerei hielt der Mann zudem auf drei Videoclips fest – diese schickte er dann der Besitzerin.

Die Konsequenzen

Die 18-jährige Besitzerin rief die Polizei und zeigte den Tierquäler umgehend an. Die Gesetzeshüter konnten "Buddy" schließlich befreien. Via Facebook wurden die Tierquäl-Clips anschließend verbreitet – und das Netz schäumte vor Wut. Laut "Kronen-Zeitung" wurde dabei mehrfach zur Lynchjustiz aufgerufen.

Personenschutz für Tierquäler

Die zuständige Polizei in Wien teilt mit: "Um einer möglichen Konfliktsituation vorzubeugen, war die Wiener Polizei mit Bezirkskräften sowie mit Beamten der Bereitschaftseinheit im Bereich des Wohnhauses des 20-Jährigen vor Ort. Die Wiener Polizei weist ausdrücklich darauf hin, dass auch das Internet kein rechtsfreier Raum ist. Aufforderungen zu Gewaltdelikten oder auch gefährliche Drohungen gegen eine Person in den sozialen Medien können ebenfalls strafrechtliche Tatbestände erfüllen".

Was wird aus "Buddy"?

"Buddy" lebt mittlerweile in einem neuen Zuhause, weil sich die 18-jährige Ex-Besitzerin nicht mehr ausreichend kümmern konnte.

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