Abendromantik Lyriden: Hier bringt der Sternschnuppen-Regen den Himmel zum Leuchten

Redaktion Männersache 17.04.2018

Schon jetzt können wir mit etwas Glück den Sternschnuppenschauer der Lyriden am Himmel beobachten. Doch bald stehen die Chancen sogar noch besser.

Die Lyriden zählen zu den schnellen Sternschnuppen und erreichen eine Geschwindigkeit um die 50 Kilometer pro Sekunde. Vom 16. bis 25. April huschen die rasanten Meteoriten über den Himmel.

Wann kann ich die Lyriden am besten beobachten?

Da die Lyriden in der Nacht vom 22. auf den 23. April ihr Maximum erreichen, ist dann die Wahrscheinlichkeit besonders groß, eine Sternschnuppe zu sichten. Doch auch in der Nacht auf den 22. April stehen die Chancen schon nicht schlecht. Tritt das Maximum auf, fliegen bis zu 20 Sternschnuppen pro Stunde über den Himmel. Einige von ihnen können sogar besonders hell aufleuchten und sind damit noch leichter zu entdecken. 

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Glücklicherweise deuten die Wettervorhersagen aktuell darauf hin, dass es Anfang der nächsten Woche nur wenige bis gar keine Wolken geben wird. Damit wird es noch leichter, die Lyriden zu beobachten. Extra-Tipp: Richte deinen Blick in Richtung Norden!

April-Lyriden: schon seit Jahrhunderten bekannt

Eine Lyriden-Beobachtung wurde zum ersten Mal im Jahr 687 v. Chr. in China aufgezeichnet. Seinen Ursprung hat der Meteoritenschauer im Sternenbild Leier, von diesem leitet sich auch der Name der Sternschnuppen ab. Das Sternenbild liegt im nördlichen Himmelsbereich. Der hellste Stern im Bild Leier ist Wega, der gleichzeitig auch der am hellsten leuchtende Stern der nördlichen Hemisphäre ist.

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