Migaloo Private Submersible Yachts Luxus-Privat-U-Boot M7: Neuer Trend für Superreiche?

24.04.2018
Luxus-Privat-U-Boot M7: Neuer Trend für Superreiche?
© Migaloo Private Submersible Yachts

Wer Geld hat, hat oft auch eine Yacht – das ist nichts Besonderes mehr. Ein privates Luxus-U-Boot dagegen schon. Die Firma Migaloo Private Submersible Yachts aus Österreich nimmt sich der Sache an.

M7 – so der Name des U-Bootes, dass unsere Nachbarn bauen möchten. Es soll 200 Meter lang sein und jede Menge Luxus bieten. Vom Hubschrauberlandeplatz über den Swimmingpool bis hin zu VIP-Suiten beinhalten die Entwürfe alle Features, die für Milliardäre unerlässlich sind.

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Geplant sind außerdem eine Tauchtiefe von 500 Metern sowie eine Fortbewegungsgeschwindigkeit von 20 Knoten mithilfe von dieselelektrischen Motoren. Dort, wo man bei U-Booten normalerweise die Torpedos findet, soll es Appartments mit Blick auf die Unterwasserwelt geben. Die Kosten für die Umsetzung würden sich auf etwa 2,3 Milliarden US-Dollar belaufen.

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Ob die M7 tatsächlich gebaut wird, ist jedoch fraglich. Nur wenige Werften haben Erfahrungen mit dem Bau privater U-Boote. Migaloo Private Submersible Yachts könnte einen entsprechenden Auftrag an eine Firma aus dem militärischen U-Boot-Bau verlieren, die deutlich mehr vorzuweisen hat auf diesem Gebiet.

Den Superreichen wird es letztlich egal sein, wer ihnen den Traum vom eigenen Unterwasser-Luxus-Heim realisiert.

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