Lifestyle-Update Local Roamance oder Staycation: Das steckt hinter dem neuen Foto-Trend

Redaktion Männersache 26.09.2018

Local Roamance ist der neue Trend unter den urbanen Lifestylisten dieser Welt. Männersache erklärt, was es damit auf sich hat und warum du es vielleicht auch ausprobieren solltest!

Die Brooklyn Bridge in New York City
Ein beliebtes Foto-Motiv: die New Yorker Brooklyn Bridge Foto:  istock / TomasSereda

Du musst nicht weit reisen, um schöne Orte zu entdecken – sie sind vor der eigenen Haustür! Dioese Plätze zu entdecken und gekonnt mit deinem Smartphone festzuhalten nennt sich Local Roamance oder auch Staycation. Zusammen mit Samsung geben wir dir ein paar Tipps zum Fotografieren und Filmen, damit du die Liebe zu deiner Stadt noch besser festhalten kannst.

Weil man das Smartphone sowieso immer in der Tasche ist, entgeht kein Motiv mehr. Moderne Geräte wie das Galaxy S9 stehen den Möglichkeiten, Motive individuell festzuhalten, einer Spiegelreflexkamera in kaum etwas nach. Nur ein paar kleine Handgriffe sind nötig – und ein bisschen Abenteuerlust!

 

Tipp 1: Nahaufnahmen und Live-Fokus

Schon wieder ein historisches Gebäude oder eine bunte Promenade fotografieren? Das macht doch jeder! Zeig den anderen, dass du deine Stadt besser kennst und ein Auge für verborgene Besonderheiten hast.

Mit Smartphones mit Dual-Kamera (z. B. Samsung S9) kannst du in einer einzigen Aufnahme das Motiv im Vordergrund und den Hintergrund separat festhalten und so einen verstärkten Fokus auf das eigentliche Motiv setzen. Dazu wischst du nach dem Öffnen der Kamera einmal nach rechts, um die Funktion im Menü am oberen Bildschirmrand zu aktivieren.

Für ein ideales Ergebnis solltest du ein bis zwei Meter vom Objekt entfernt sein. Dann fokussierst du das Objekt und wartest, bis eine gelbe Markierung erscheint – der Live-Fokus ist einsatzbereit.

Frau kauft alte Kamera. Was sie auf dem Film entdeckt, ist unglaublich!

 

Lowlight: Die Stadt in einem anderen Licht sehen

Während Touristen die Stadt tagsüber erkunden, hast du meist andere Sachen zu tun. Deine Zeit schlägt am Abend oder am Morgen, wenn die Sonne dich langsam begrüßt oder verabschiedet.

"Die beste Zeit für Lowlight-Aufnahmen ist die Golden Hour kurz nach Sonnenaufgang und kurz vor Sonnenuntergang bzw. die Blue Hour kurz vor Sonnenaufgang und kurz nach Sonnenuntergang. Das Licht ist zu dieser Zeit ganz besonders, weicher und schafft in den Bildern eine ganz besondere Stimmung und Atmosphäre", verrät Samsung Snapshooter @herr_pola_roid.

"Für den Anfang empfehle ich die Autofunktion der Kamera, um ein Gespür für die Arbeit unter erschwerten Lichtbedingungen zu bekommen. Später kann man sich langsam an die Einstellungen wie Blende und Belichtungszeit herantasten", so der Profifotograf weiter.

 

Super Slow Mo: Den Moment besonders festhalten

Slow-Motion, also Videos in Zeitlupe, machen aus jeder noch so banalen Situation etwas Besonderes, denn sehr schnelle oder nicht erkennbare Bewegungen werden sichtbar. Hochgeschwindigkeitskameras, die hunderte Bilder pro Sekunde aufnehmen, waren bisher immer sehr teuer und die Produktion der Videos aufwändig. Kein Problem für moderne Smartphones wie das Iphone oder das S9 von Samsung: Viele von ihnen können atemberaubende Momente in Super-Zeitlupe einfangen. 

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