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Jim Wilson

Leiche an Bord? Dieses Codewort nutzen Airline-Mitarbeiter

Es kommt vor, dass ein Flugzeug tote Passagiere im Frachtraum transportiert. Um sich über den verstorbenen Fluggast auszutauschen, nutzen die Mitglieder der Airline-Crew ein bestimmtes Codewort.

Verstorbener an Bord: Dieses Codewort nutzen Airline-Mitarbeiter
Verstorbener an Bord: Dieses Codewort nutzen Airline-Mitarbeiter Twitter / Kanal WELT

Warum? Der Hintergrund ist denkbar einfach: Zahlreiche Flugreisende fühlen sich unwohl bei dem Gedanken, dass eine Leiche mit an Bord ist. Verständlich.

Wenn also Durchsagen gemacht werden müssen, die einen toten Passagier betreffen, greift das Personal einer Fluggesellschaft auf ein Codewort zurück, um niemanden zu beunruhigen.

Welches das ist, variiert von Unternehmen zu Unternehmen. Bei American Airlines beispielsweise wird der Deckname "Jim Wilson" für Tote im Frachtraum verwendet. Auch einige deutsche Fluglinien nutzen diese Bezeichnung für Verstorbene, wie es in einem Bericht der Yahoo Nachrichten Deutschland heißt.

Weiterhin beliebt: "Hugo", was im Englischen für "human gone" und im Deutschen auch für "Heute unerwartet gestorbenes Objekt" eingesetzt wird.

Letzteres trifft jedoch vor allem auf Menschen zu, die während eines Fluges das Zeitliche segnen. In diesem Fall kann es sogar passieren, dass der Leichnam bis zur Landung neben den weiteren Passagieren verbleiben muss, sofern im Flieger kein spezieller Bereich dafür vorgesehen ist.

Diese Erfahrung bleibt dir hoffentlich erspart!

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