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USA

Lehrerin verführt 13-jährigen Schüler - Polizei veröffentlicht ihren SMS-Verlauf

Die Lehrerin Brittany Zamora wurde bereits im März 2018 des Sex mit einem 13-jährigen Schüler überführt. In der nun laufenden Verhandlung kommen weitere Details ihrer "Beziehung" ans Licht.

Brittany Zamora
Brittany Zamora Maricopa County Sheriff's Office

Die 27-jährige Lehrerin Brittany Zamara wurde im März dieses Jahres verhaftet, nachdem die Eltern des Schülers schlüpfrige Nachrichten von ihr auf seinem Handy fanden – wir berichteten.

Lehrerin verschickt SMS an 13-Jährigen

Nun, schreiben lokale Medien, belegen neue Beweise, dass Brittany dem 13-Jährigen aus "Langweile" SMS geschrieben habe. So schrieb sie ihm unter anderem: "OMG, ich liebe dich" und "OMG lol, du bist so süß, Baby".

Auch zu finden war die Nachricht: "Ich wünschte, du könntest danach bei mir bleiben."

Der Junge antwortete: "Ich auch. Ich wünschte, wir könnten immer zusammen abhängen."

Die Ermittlungen ergaben, dass die beiden im Februar und März 2018 mindestens viermal Sex hatten, so auch Oralverkehr im Auto und im Klassenzimmer. Die 27-Jährige schickte dem Schüler auch Nacktbilder.

Nach einem der Treffen schrieb der Junge der Frau, er wolle wieder Sex mit ihr. Sie antwortete: "Ich weiß, Baby! Ich will dich jeden Tag, ohne Zeitlimit … Wenn ich nur meinen Job kündigen und den ganzen Tag mit dir Sex haben könnte, würde ich es tun."

Brittany wurde in zehn Fällen von sexuellem Verhalten mit einem Minderjährigen, zwei Fällen Belästigung, zwei Fällen von Bereitstellung sexuell explizitem Material an Minderjährigen und einem Fall von öffentlichem sexuellem Übergriff.

Ein anderer Schüler erwischte die beiden beim Sex, woraufhin Brittany ihm Nachtbilder als quasi Schweigegeld schickte.

Der Ehemann von Brittany kontaktierte die Eltern des Jungen, unmittelbar nachdem diese die besagten Nachrichten auf dem Handy ihres Sohnes fanden. Er bat die Eltern, nicht zur Polizei zu gehen, erklärte, seien Frau habe einen Fehler gemacht, aber "sie liebt Kinder". Die Eltern willigten nicht ein und meldeten den Fall der Polizei.

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