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Corona-Update

"Lächerlich": Weltärztepräsident über neue Corona-Maßnahme

Weltärztepräsident Frank Ulrich Montgomery hält nicht viel von den Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus.

Weltärztepräsident Frank Ulrich Montgomery
Weltärztepräsident Frank Ulrich Montgomery  imago images / photothek

Gesetzliche Maskenpflicht

In fast ganz Deutschland gilt ab dem 27. April eine Maskenpflicht im öffentlichen Nahverkehr sowie Supermarkt. Wie sinnvoll die Nasen-Mund-Masken tatsächlich sind und wie wirksam sie vor dem Coronavirus schützen, ist unter Experten umstritten.

Weltärztepräsident Frank Ulrich Montgomery hat dazu eine klare Meinung und kritisiert Deutschland für die Maskenpflicht, die er für "falsch" hält.

Trügerische Sicherheit

Montgomery weist darauf hin, dass eine ungeübte Handhabe mit diesen Masken das Infektionsrisiko sogar erhöhe. Die Viren konzentrieren sich auf der Außenseite der Maske. Beim Abnehmen dieser berührt man das Gesicht, wodurch eine Ansteckung fast unvermeidbar sei.

Darüber hinaus würden sich die Menschen durch die Masken in einer trügerischen Sicherheit wiegen und andere Maßnahmen, z. B. den Mindestabstand von 1,5 Metern, vernachlässigen.

Aus Solidarität

Laut dem Weltärztepräsidenten sei eine Pflicht für Schals und Tücher "lächerlich". Einzig echte Schutzmasken würden Sinn ergeben, diese aber von medizinischem Personal, Pflegenden und Gefährdeten gebraucht werden.

Dann fügt Montgomery hinzu, dass er auch eine Maske trage, allerdings lediglich "aus Solidarität und Höflichkeit".

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