Saftiges Eigentor Koch schlachtet ein Reh vor protestierenden Veganern - nun boomt sein Restaurant

Michael | Männersache 11.04.2018

Die Veganer waren außer sich. Sie schrien, sie trommelten, sie geiferten. Aber das Reh war nicht mehr zu retten. Fachmännisch wurde es vor ihren Augen, nur getrennt durch die Fensterscheibe des Restaurants Antler Kitchen & Grill in Toronto, filetiert. Einige der Protestierenden waren da einer Ohnmacht nahe. Warum eigentlich?

Antler-Chef Michael Hunter
Foto:  Facebook/Unilad

Denn eins, sehr verehrte Damen und Herren, dürfte doch auch dem eingefleischtesten Tofu-Verehrer klar sein: Das Reh hatte es da bereits hinter sich. Und ist es nicht geradezu sündhaft, ein frisch erlegtes Wildtier nicht in saftige Portionen für hungrige Gäste zu zerlegen? Na also.

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Dem Geschäft haben die kürzlichen Proteste jedenfalls nicht geschadet, der Laden brummt. Wahrscheinlich auch gerade wegen der Aktion. So bekommt man kostenlose Reklame spendiert.

Die Veganer haben wohl viele derjenigen Passanten, die sie vor dem Geschäft auf den skrupellosen Mord an Bambi aufmerksam gemacht haben, erst mit der Nase darauf gestoßen, dass es hier frisch verarbeitetes Bio-Fleisch zu  einem fairen Preis gibt. Bingo.

Als die Gruppe der Protestierenden kurze Zeit nach ihrer Aktion zum Antler zurückkehrte, um mit dem Koch und Inhaber Michael Hunter die Aktion verbal aufzuarbeiten, wurden sie zu ihrem Erstaunen von einem Gegen-Demonstranten begrüßt, der ihnen ein Pappschild mit der Aufschrift "Ihr selbstgerechten Schwänze" unter die Nase hielt.

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Unnötig zu sagen, dass alle weiteren Kommunikationsversuche eingestellt wurden.

Aber der Laden brummt. Hauptsache.

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