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Klimastreik trotz COVID: Greta Thunberg lässt sich nicht aufhalten

Die Corona-Situation in Europa verschlimmert sich, aber die schwedische Klimaaktivistin Greta Thunberg lässt sich davon nicht unterkriegen.

Greta Thunberg mit Schutzmaske
Zeigt auch in der Corona-Krise Durchhaltevermögen: Greta Thunberg Foto: imago images / TT

Trotz Corona: Greta kämpft weiter

Die Corona-Pandemie hält nicht nur Deutschland weiter in Atem, sondern ganz Europa – ja, die ganze Welt. Auch in Schweden, der Heimat von Klimaaktivistin Greta Thunberg, tobt die zweite Welle und die Neuinfektionszahlen steigen seit Wochen rasant.

In ihrem Vorhaben, die Menschen auf die negativen Auswirkungen des fortschreitenden Klimawandels aufmerksam zu machen, lässt sich die 17-Jährige jedoch keineswegs abbringen.

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Digitaler Klimastreik

So zeigt sie sich in einem neuen Instagram-Post mit einem Schulstreik-Schild in der Hand, und dazu schreibt sie: "Schulstreik-Woche 115. Gestern sind neue COVID-19-Richtlinien in Stockholm in Kraft getreten, wo ich lebe. Die Situation in Europa verschlechtert sich rasant, weshalb es für mich erneut zum Online-Klimastreik zurückgeht."

Bereits zu Beginn der Corona-Krise im März 2020 rief Thunberg zum digitalen Klimastreik auf, weil die Experten dazu rieten, größere Menschenansammlungen zu vermeiden, woraufhin etliche "Fridays for Future"-Demos abgesagt wurden. Nun sieht die Lage ähnlich aus und die Klimakämpferin verlagert ihre Bemühungen ins Netz.