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Klimagipfel in New York: Donald Trump verhöhnt Greta Thunberg

US-Präsident Donald Trump hat Umweltaktivistin Greta Thunberg im Rahmen des Klimagipfels in New York verhöhnt.

Donald Trump, Greta Thunberg
Donald Trump, Greta Thunberg Foto: Getty Images/SAUL LOEB, Getty Images/Stephanie Keith

Klimagipfel in New York: Trump verhöhnt Greta

Eigentlich war der US-Präsident gar nicht als Gast vorgesehen, als Staats- und Regierungschefs am 23. September beim Klimagipfel über den Klimawandel diskutierten. Doch der Chef des Weißen Hauses tauchte trotzdem auf – verpasste allerdings die Wut-Rede der schwedischen Umweltaktivistin Greta Thunberg.

Und obwohl beide kurze Zeit später nur wenige Meter voneinander standen, ignorierte Trump das skandinavische Mädchen konsequent - während ihm Greta bitterböse Blicke zuwarf.

Trumps Begründung

Warum er überhaupt als Überraschungsgast erschienen sei, beantwortete Trump gegenüber Pressevertretern folgendermaßen: "Weil ich an saubere Luft und sauberes Wasser glaube. Wir haben die sauberste Luft, wir haben das sauberste Wasser."

Volle Breitseite

Später legte Trump via Twitter gegen Great süffisant nach: "Sie scheint ein sehr glückliches junges Mädchen zu sein, das sich auf eine glänzende und wundervolle Zukunft freut. So schön zu sehen!" Ironie, Spott und Hohn in Reinform.

Gretas Wutrede

Zuvor hatte sich Greta Thunberg auf dem Klimagipfel am Rednerpult ordentlich Luft gemacht. Sie klagte die versammelten Regierungschefs an, viel zu wenig gegen den drohenden Klimawandel zu unternehmen. Vielmehr gehe es den meisten, nach Ansicht der 16-Jährigen, um Profitmaximierung.

Unter anderem sagte sie: "Wie könnt Ihr es wagen, zu uns, zur Jugend zu kommen, wenn ihr Probleme habt? Ihr habt mit Euren leeren Worten meine Träume und meine Kindheit geklaut."

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