Und wieder in China

King-Kong-Karma: Mann will Affen in Teich schubsen – der schlägt zurück!

Irgendetwas stimmt mit dem Reich der Mitte momentan nicht. Und damit sind keine politischen Spannungen oder ökologischen Katastrophen gemeint. Nein, es geht um die Einstellung zu Tieren.

Affe verteidigt sich gegen menschlichen Angreifer
Affe verteidigt sich gegen menschlichen Angreifer Facebook/LADbible

Erst kürzlich mussten wir über ein gesteinigtes Känguru berichten, das qualvoll an einem Nierenriss verendete, weil der Zoobesucher den Beutler hüpfen sehen wollte. In diesem Fall muss ein Affe es erdulden, von einem offensichtlich leicht zurückgebliebenen Mann in einen Teich geschubst zu werden.

Aber: Karma is a bitch! Der Affe schlägt zurück (siehe Video unten), schafft es irgendwie, sich zurückzuschwingen und die Verfolgung des verdutzten Tierschänders aufzunehmen. Unter dem Gelächter der anwesenden Damen flieht der Mann in ein angrenzendes Gebäude, um sich dort offensichtlich voll auf die Schnauze zu legen.

Zumindest legen das Bilder nahe, die zeigen, dass er irgendwo Kontakt zu hartem Untergrund fand und offensichtlich mit dem Gesicht gebremst hat. Unser Mitleid würde sich in Grenzen halten, wenn wir welches entwickeln könnten. Können wir aber nicht. Stattdessen macht sich ein prächtiges "Geschieht ihm recht!" breit.

Bleibt zu hoffen, dass Chinas starker Mann zukünftig auch ein Auge auf das Thema Tierschutz haben wird. Korruption bekämpfen ist gut, Umweltschutz vorantreiben geradezu ein Muss.

Aber zu verhindern, dass Kängurus gesteinigt und Affen in der Gegend herumgeschubst werden, muss auch drin sein. Das darf man von einer jahrtausendealten Kulturnation doch wohl erwarten.

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