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Vaterschaft

Kindererziehung: Die 5 besten Tipps für Väter

Kindererziehung geht beide Elternteile gleichermaßen an. Männersache richtet seinen Fokus dabei speziell auf die Väter.

Kindererziehung ist für viele Väter Herzensangelegenheit (Symbolfoto).
Kindererziehung ist für viele Väter eine Herzensangelegenheit (Symbolfoto). Kindererziehung ist für viele Väter eine Herzensangelegenheit (Symbolfoto). iStock/AleksandarNakic

Kindererziehung: Die 5 besten Tipps für Väter

Kindererziehung ist für Väter verpflichtend, sowohl moralisch als auch vor dem Gesetz. Zumindest sollte das für die meisten Väter gelten. Zur Wahrheit gehört auch: Einige legen sich dabei mehr ins Zeug als andere! An pädagogischen Grundsätzen führt trotzdem kein Weg vorbei.

Männersache hat sich umgesehen und fünf Erziehungstipps destilliert, die wir als unverhandelbar einstufen.

Fairness

Kindererziehung und Fairness sollten immer Hand in Hand gehen. Fairness einerseits gegenüber der Mutter des Kindes, im besten Fall gleichzeitig die Partnerin, und Fairness natürlich gegenüber seinem Kind.

Versprechen sie nichts, was sie nicht halten können. Versuchen sie überdies dem Kind gegenüber ausgewogen zu handeln. Eingleisige Bevorzugungen sind in jedem Falle zu vermeiden.

Erwartungshaltung

Oftmals belastet eine überhöhte Erwartungshaltung väterlicherseits das Vater-Kind-Verhältnis nachhaltig. Begleiten sie ihr Kind lieber als Erziehungsberechtigter und zugleich fairer Partner.

Deswegen sollten Väter jedoch nicht versäumen, ihren Kindern ihre Erwartungshaltung mitzuteilen und Leistung in einem gesunden Rahmen einzufordern - aber Pedanterie und übertriebener Druck können sich letztendlich kontraproduktiv auf die Entwicklung des Kindes auswirken.

Wichtig: Zudem sollten sie ihrem Kind allzeit ein gutes Vorbild sein.

Zuspruch

Zuspruch und Lob sind wertvolle Grundsätze in der Kindeserziehung. Wenn ein Kind Mist baut, dann muss man das klar ansprechen und auch ein "Nein!" darf zur Anwendung kommen. Erziehung heißt, dass Kind auf das Leben vorzubereiten - es aber auch im Leben willkommen zu heißen.

Das gelingt mit positivem Grundton oftmals sehr viel besser als mit andauernder Strenge.

Interesse

Interessieren sie sich für ihr Kind - und zwar idealerweise jeden Tag. Wie war's in der Schule etc.? Mit wem verbringt es gerne seine Zeit? Was schmeckt gerade am besten etc.? Interesse drückt Wertschätzung aus und diese Währung ist im Umgang mit seinem Kind von zentraler Bedeutung.

Gewaltverzicht

Gewalt ist in allen Lebenslagen der falsche Ratgeber - ganz besonders jedoch bei der Erziehung eines Kindes. Sie tut unmittelbar weh, richtet nachhaltigen Schaden an und ist letztendlich Beleg für die eigene Hilflosigkeit.

Eltern zerstören das Verhältnis zu ihrem Kind durch den Einsatz von Gewalt. Also, bitte unbedingt unterlassen!

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