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Kein McFlurry: McDonalds-Kundin läuft Fastfood-Amok

Folgendes Szenario: Kundin betritt Fastfood-Restaurant. Möchte ein Softeis. Maschine kaputt. Kundin beginnt, den Laden auseinanderzunehmen. Normal, oder?

Kein McFlurry? Das gibt Ärger!
Kein McFlurry? Das gibt Ärger! Foto: iStock / RiverNorthPhotography / Popartic (Collage Männersache)

Eismaschine kaputt, Kundin außer sich

Wir alle haben unsere Vorlieben, wenn es ums liebe Essen geht. Der Nachtisch macht da keine Ausnahme.

Manch einer geht auch nur wegen Letzterem in Fastfood-Restaurants und ist erbost, wenn er es dann nicht bekommt. So kürzlich geschehen irgendwo in einer us-amerikanischen McDonald’s-Filiale.

Die Dame hatte sich offensichtlich schon sehr auf ihr McFlurry-Eis gefreut, musste aber leider darauf verzichten, da die Eismaschine defekt war.

Das kam gar nicht gut bei ihr an!

Medizinischer Name für das Phänomen: McRage

Sie begann, Sachen auf die Mitarbeiter zu schmeißen und auch sonst das Interieur des Ladens umzustrukturieren.

Diese aus Enttäuschung über das Nichtvorhandensein eines Produktes entstehenden Amok-Läufe haben bereits einen pseudo-wissenschaftlichen Namen: McRage.

Dieser Name lässt darauf schließen, dass es zu solchen oder ähnlichen Auftritten bereits häufiger gekommen sein muss.

Die Bediensteten wehren sich

Mit der Eskalation der Kundin aber nicht genug, auch bei den Bediensteten regt sich die Wurflust, nachdem die ersten Gegenstände auf sie einprasseln.

Eine tolle Kissenschlacht entbrennt. Nur ohne Kissen. Dafür mit scharfkantigen Metallgegenständen.

Das ganze Ausmaß der Eskalation wurde in einem Video festgehalten, welches unten eingesehen werden kann.

Ach, wie viel Spaß man beim goldenen M haben kann! Auch ohne McFlurry.