Tierquälerei Kein Internet: Mann bricht Welpen das Genick

19.10.2017
Kein Internet: Mann bricht Welpen das Genick
© KCCI NEWS 8

Ein 25-jähriger Mann aus Iowa, USA, wollte von den Nachbarn ihr Wi-Fi-Passwort haben. Als diese sich weigerten, es ihm zu geben, schnappte er sich ihren Welpen und brach ihm aus Rache kaltblütig das Genick.

Wie grausam muss man sein, um einem kleinen, unschuldigen Tier eiskalt das Leben nehmen zu können? Tierquälerei ist nichts Neues, aber immer wieder erschütternd!

Christopher Vogel besuchte seinen Freund und verspürte Lust, im Internet zu surfen. Er ging zu den Nachbarn, fragte nach dem Wi-Fi-Passwort, bekam es nicht und ...

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Vogel war nach dem Vorfall im Juli auf der Flucht und konnte erst am 19. August festgenommen werden.

"Misshandlungen von Tieren müssen harte Konsequenzen nach sich ziehen", sagt der Direktor der Iowa Animal Rescue LeagueTom Colvin. "Wir müssen wirklich daran arbeiten, wie die Gesellschaft sinnlose Taten wie diese gegen Tiere sieht und danach Verbrechensklagen gegen ungeheuerlichen Tiermissbrauch standardisiert."

In Deutschland drohen Geld- und Freiheitsstrafen bis zu drei Jahren, wenn man ohne vernünftigen Grund ein Wirbeltier tötet oder ihm aus Rohheit erhebliche Schmerzen oder Leiden zufügt. Näheres im deutschen Tierschutzgesetz.

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