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Food-Update

Käsefondue: Diese Tricks sollte jeder Mann kennen

Käsefondue ist mehr als geschmolzener Käse! Unsere Tricks machen dich pünktlich zu Weihnachten und Silvester zum Käsefondue-Meister. 

Käsefondue: Diese Tricks sollte jeder Mann kennen
Käsefondue ist mehr als geschmolzener Käse iStock / margouillatphotos

Käsefondue: Diese Tricks sollte jeder Mann kennen

Käse schmelzen, Brot rein, fertig ist das Käsefondue? Von wegen! Für ein leckeres Käsefondue musst du zwar nicht zaubern können, aber ein wenig Knowhow ist durchaus gefragt.

Wir haben die besten Tipps fürs perfekte Käsefondue.

Käsefondue: Welcher Käse kommt in den Topf?

In unserem Basic-Rezept aus dem vergangenen Jahr geben sich Greyerzer und Emmentaler die Ehre – für viele das leckerste Käsefondue.

Dabei kannst du selbstverständlich mit den Käsesorten in deinem Fondue spielen. Eine weitere beliebte Variante ist das klassische Schweizer Käsefondue, bestehend aus Greyerzer, Emmentaler und Appenzeller – das genaue Rezept stellen wir dir hier (Fondue-Rezept: Die 5 besten Rezepte) vor.

Oder wie wäre es mit einem "Moitié-Moitié"? Übersetzt heißt das soviel wie "halb und halb" und in den Topf kommen eine Hälfte Freiburger Vacherin und eine Hälfte Greyerzer.

In Frankreich landet gern das "Fondue savoyarde" auf dem Tisch: eine Käsemischung aus Beaufort, Comté und Emmentaler.

Aber egal, was du mischst: Plane circa 200g Käse pro Person ein.

Käsefondue: Zwei Töpfe zum Erfolg

Ein traditionelles Käsefondue wird in einem Caquelon serviert, einem runden Fonduetopf aus Steingut, Keramik, Gusseisen oder Porzellan, der Hitze in sich speichert und lange warm bleibt. So muss man sich beim Essen nicht beeilen.

Dabei hat sich ein Käsefondue-Trick bewährt: Das Fondue gelingt besonders gut in zwei Töpfen! Gib den geriebenen Käse zunächst in einen gewöhnlichen Topf und bringe ihn auf dem Herd zum Schmelzen.

Ist das Käsefondue perfekt cremig, füllst du es in den Caquelon um und servierst das Ganze.

Käsefondue: Aus Weißwein werde Brühe

Der Weißwein, der ins Käsefondue kommt, sollte ein trockener Wein mit reichlich Säure sein, der einen deutlichen Geschmack hinterlässt.

Machst du das Käsefondue allerdings für dich und deine Kinder – oder auch für Leute, die keinen Alkohol trinken –, dann lass den Wein weg. Hier kannst du stattdessen die gleiche Menge Brühe nehmen und einen Schuss Zitronensaft für einen frischen und säuerlichen Geschmack hinzugeben.

Käsefondue: Der Kirschschnaps darf auch ins Glas

Ebenfalls ein Thema für alle, die mit Kindern oder Nicht-Trinkern essen: der obligatorische Kirschschnaps. So obligatorisch ist der nämlich nicht.

Im Rezept kannst du ihn ersatzlos streichen und den Gästen, die gerne trinken, lieber als Stamperl servieren. Noch besser: Reiche den Schnaps in einer kleinen Schale, damit man sein Brot darin tunken kann, bevor es im Käsefondue gedreht wird.

Käsefondue: Es muss nicht immer Brot sein

Schon klar: Ein deftiges Bauernbrot passt herrlich zum Käsefondue. Doch nichts, wirklich nichts spricht gegen ein wenig Dipp-Abwechslung in deiner Fressorgie.

Neben Kartoffeln, Gewürzgurken, Silberzwiebeln und Paprika überraschst du deine Gäste mit Birnen, Weintrauben und Äpfeln. Auch Chicorée passt perfekt zum Käsefondue – da spart man sich dann auch den Spieß und kann den Käse direkt aus dem Caquelon löffeln.

Wer Käsefondue mal ganz anders probieren möchte, lässt sich von diesem leckeren Rezept von "Einfach tasty" inspirieren:

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