Männerhelden

10 Dinge, die noch nicht über Jean-Claude Van Damme wusstest

Jean-Claude Van Varenberg, wie Van Damme richtig heißt, ist einer der größten Actionstars seiner Generation. Seine Filmkarriere begann der Belgier in den späten 80er-Jahren mit Filmen wie "Bloodsport" (1988) und "Kickboxer" (1989).

Jean-Claude Van Damme: 10 Fun Facts
Jean-Claude Van Damme: 10 Fun Facts Universal Pictures

Den letzten großen Auftritt hatte er an der Seite von Sylvester Stallone und Arnold Schwarzenegger in "The Expendables 2" (2012), wo Van Damme den Bösewichten mimt. 2016 ist die Amazon-Prime-Serie "Jean-Claude Van Johnson" angelaufen, in der der Star sich selbst und seinen Legendenstatus selbstironisch auf die Schippe nimmt.

Wir haben zehn Fun Facts über JCVD, die du (wahrscheinlich) noch nicht kennst.

Was du noch nicht über Van Damme wusstest

  1. Genau wir Partrick Swayze hat van Damme Ballett studiert. Führt man sich seine Gelenkigkeit vor Augen, überrascht das nicht.
     
  2. Er kann beziehungsweise konnte 166 Kilo stemmen. Das ist doch mal ein Ziel für das kommende Jahr.
     
  3. Von seinen 20 Profikämpfen als Kickboxer gewann der Belgier 19 – 18 davon durch K.O. Den 20. Kampf verlor er nur, weil er versehentlich seinen Gegner kickte, als dieser gerade am Boden lag.
     
  4. JCVD ist ein kleiner Philosoph: "Ein Keks hat keine Seele, es ist nur ein Keks. Aber davor war es Milch und Eier. Und in Eiern steckt Leben."
     
  5. Er und Chuck Norris waren einst Sparringpartner. Diese Kämpfe hat er, seien wir ehrlich, wahrscheinlich verloren.
     
  6. Seiner Meinung nach ist Charlie Chaplin der erste große Actionstar. Dagegen gibt es nicht viel einzuwenden.
     
  7. In Belgien steht eine Statue von ihm.
     
  8. Er war als das Alien in "Predator" (1987) eingeplant, aber der Regisseur hatte andere Pläne. Seine Konfrontation mit Schwarzenegger hatte er in "The Expendables 2".
     
  9. Er war fünfmal verheiratet, zweimal mit der gleichen Frau. Und das war kein Versehen.
     
  10. 1996 begab er sich aufgrund seiner Kokainsucht in Therapie. Nach einem Monat brach er sie ab und gab wöchentlich 10.000 Dollar für Kokain aus.
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