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News-Update

Jägermeister liefert jetzt Alkohol zur Desinfektion

Ein Glas Jägermeister war für viele schon der Retter in der Not. Jetzt allerdings trägt das Unternehmen konkret dazu bei, das Menschenleben gerettet werden können.

Das Jägermeister-Logo auf einer Flasche
Jägermeister liefert jetzt Alkohol zur Desinfektion iStock/bizoo_n

Jägermeister liefert jetzt Alkohol zur Desinfektion

Die Corona-Pandemie lässt auch hierzulande die Desinfektionsmittel knapp werden. Aus diesem Grund stellt das Klinikum Braunschweig das rare Gut jetzt selbst her – und benötigt dafür Alkohol. Einer der Lieferanten ist für seine Spirituose in aller Welt bekannt, doch in diesen Krisenzeiten beliefert Jägermeister das Klinikum mit reinem Alkohol.

Von den benötigten 100.000 Litern kam die Hälfte vom in Wolfenbüttel ansässigen Unternehmen mit dem Hirschkopf im Firmenlogo.

Das Chemieunternehmen KWST aus Hannover steuerte übrigens ebenfalls 50.000 Liter bei.

Das sagt Jägermeister

Jägermeister hilft in der Not, nun also auch ganz konkret. Der Geschäftsführer des Klinikums, Andreas Goepfert, zu der ungewöhnlichen Aktion in ungewöhnlichen Zeiten:

„Die Produktion ist eine Premiere und der aktuellen Notlage geschuldet. Mit der eigenen Produktion stellen wir sicher, dass das Klinikum Braunschweig erst einmal mit Desinfektionsmittel versorgt ist.“
Andreas Goepfert, Geschäftsführer Klinikum Braunschweig

Das ist Jägermeister

Jägermeister ist ein weltweit bekannter Kräuterlikör, dessen Rezept bereits seit 1934 existiert. Ende der 1990er-Jahre noch als Altherrengetränk im wirtschaftlichen Sinkflug verspottet, gelang dem Konzern in den Folgejahren durch einen gelungenen Imagewandel eine deutliche Verjüngung seiner zahlenden Kundschaft – mittlerweile schreibt das Traditionsunternehmen auch wieder schwarze Zahlen.

Seit Dezember 2019 breitet sich das Coronavirus aus. Ausgehend von der chinesischen Millionenstadt Wuhan hat die Epidemie mittlerweile alle Kontinente erreicht. Bislang starben weltweit über 14.000 Menschen an der rätselhaften Lungenkrankheit, über 334.000 haben sich infiziert. (Stand: 23. März 2020).

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