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Viral-Update

Irre: Zivilist schießt sich mit Schleudersitz aus fliegendem Kampfjet

Man hat ja schon viel Ungutes von Zivilisten in Kampfjets gehört: allgemeines Unwohlsein, Brechanfall, Ohnmacht. Aber ein Ausstieg per Schleudersitz - das ist definitiv neu!

Kampfjet im Flug
Kampfjet im Flug (Symbolbild) imago images / Björn Trotzki

Geburtstagsgeschenk mit Folgen

Es sollte ein ganz besonderer Tag werden, deswegen gaben sich alle Mühe und verschwiegen dem Jubilar bis kurz vor Schluss, was er denn eigentlich zum Geburtstag geschenkt bekommen sollte.

Der schien dann aber heillos mit dem Geschenk überfordert zu sein und entzog sich der für ihn unangenehmen Situation auf die denkbar spektakulärste Weise. Folgendes war passiert.

Heillos überfordert

Der Beschenkte wurde vor vollendete Tatsache gestellt. Am Tag des Flugs mit einer französischen Dassault Rafale vom Luftwaffenstützpunkt Saint-Dizier erfuhr das Geburtstagskind, was ihm seine Kollegen da eigentlich geschenkt hatten.

Sichtlich überfordert und verunsichert durch einen medizinischen Schnellcheck, der nicht zur Zufriedenheit des Armee-Arztes ausfiel, zwängte sich der Mann in das enge Cockpit. Ein Beobachter der Szene wird später zu Protokoll geben:

„Der Fluggast hat nie sein Interesse an dieser Art von Flug bekundet, insbesondere nicht an der Rafale“
Augenzeuge

Es geschieht das Undenkbare

Während des Fluges nahm das Unwohlsein noch zu, bis an einen Punkt, wo sich der von G-Kräften gebeutelte ältere Herr nicht mehr anders zu helfen wusste... und den Schleudersitz aktivierte.

Mitten im Flug wurde der Mann durch das abgesprengte Kabinendach in die Luft katapultiert, der Fallschirm öffnete sich und setzte den Passagier wider Willen nach kurzer Zeit auf dem Erdboden ab.

Der ganze Vorfall ist dabei deutlich ruppiger, als es nach den vorigen Zeilen den Anschein hat. Der Ausstieg per Schleudersitz ist nur eine Notfallmaßnahme und auch für erfahrene und trainierte Einsatzkräfte eine harte Belastungsprobe. Der menschliche Körper muss dabei einiges aushalten.

Erstaunlicherweise hat der 64-Jährige das abrupte Ende seines Geburtstagsfluges fast gänzlich unbeschadet überstanden. Bis auf ein paar kleinere Blessuren ginge es ihm erstaunlich gut, wie ein herbeigerufener Arzt feststellen konnte. Auch der Pilot kam mit dem Schrecken davon, er konnte die Maschine sicher landen.

Eins steht fest: Einen zweiten solche Flug werden ihm seine Kollegen zum nächsten Geburtstag nicht schenken.

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