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Ikke Hüftgold: So tickt der Malle-Entertainer privat

Wenn Ikke Hüftgold die Ballermann-Bühne betritt, fliegen die Mittelfinger und sofort ist Druck im Kessel und Stimmung in der Bude. Doch wie tickt der Entertainer eigentlich privat?

Ikke Hüftgold
Ikke Hüftgold Foto: imago images / Revierfoto

Ikke Hüftgold ist Party pur

Es ist ja klar, dass eine Kunstfigur, zumal aus der Unterhaltungsindustrie, immer nur eine Seite des kompletten Menschen darstellt. Die Privatperson hinter Ikke Hüftgold, dem Schinkenstraßen-König, offenbart, wer hätte es gedacht, auch noch ganz andere Seiten.

Für alle sichtbar wurde das erst kürzlich, als Hüftgold, der mit bürgerlichem Namen Matthias Distel heißt, am Format Promi Big Brother teilnahm, sich schon nach kurzer Zeit seiner prägnanten Perücke entledigte und fortan als Matthias angesprochen werden wollte.

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Es menschelt unter der Maske

Denn das ist eine Erkenntnis dieses denkwürdigen Auftritts: Der schmerbäuchige, dosenbiersaufende Schinkenstraßen-Prolet kann auch menscheln. Und wie!

Unter Tränen gestand er ein, dass ihn die Emotionen im Big Brother-Haus völlig überrascht hätten. Seine Mitbewohner hätten es verdient, den wahren Menschen hinter der Ballermann-Fassade kennenzulernen:

„Ich habe das Gefühl, dass ich hier als Matthias weitermachen muss, um weitere ehrliche Gespräche führen zu können. Es wäre einfach unehrlich, wenn ich hier mit Maske bin“
Matthias Distel alias Ikke Hüftgold

Der Entertainer privat

Über sein Privatleben spricht er nur selten. Darüber, dass er eine Scheidung hinter sich hat. Dass er aufgrund seines Berufes seine Familie - er hat mehrere Kinder mit seiner Ex-Frau - nur sehr selten gesehen hat. Dass beide Ex-Ehepartner mittlerweile wieder neue Menschen an ihrer Seite haben.

Und was macht Matthias Distel, wenn er mal abschalten will? Dann fährt er in seine Heimatstadt, besucht seine Kinder und Verwandten:

„Limburg ist mein Ruhepol. Hier sind meine Kinder, hier ist meine Familie, hier fühle ich mich wohl.“
Matthias Distel
Matthias Distel
Matthias Distel Foto: imago images / Horst Galuschka