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Corona-Update

H&M produziert Schutzkleidung für Krankenhauspersonal

Die H&M Group setzt Teile ihrer alltäglichen Produktion aus und verwendet diese Kapazitäten zur Herstellung von Schutzkleidung für Krankenhauspersonal in aller Welt.

Schutzkleidung gegen das Coronavirus
Schutzkleidung gegen das Coronavirus (Symbolbild) Foto: Getty Images / MOHD RASFAN

H&M stellt Schutzkleidung her

Stars, Promis und Personen des öffentlichen Lebens spenden Millionen zur Bekämpfung des Coronavirus. Auch große Unternehmen beteiligen sich bei der Eindämmung des weltweit grassierenden Covid-19-Virus. Die H&M Group produziert nun Schutzkleidung für Krankenhauspersonal und will dazu ihre Kapazitäten in der Lieferkette sowie Logistik einsetzen.

Um einen Überblick über den Bedarf zu bekommen, nahm Helena Helmersson, CEO der H&M Group, Kontakt mit der Europäischen Union auf, berichtet Vouge.

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Helfen, wo Hilfe gebraucht wird

H&M sieht das als ersten Schritt an, dort zu helfen, wo Hilfe gebraucht wird. "Das Coronavirus wirkt sich dramatisch auf jeden von uns aus und die H&M Group versucht wie viele andere Organisationen, bestmöglich in dieser außergewöhnlichen Situation zu helfen", verspricht Anna Gedda, Head of Sustainability des Unternehmens.

Zu der H&M Group gehören COS, Weekday, Monki, & Other Stories, ARKET sowie Afound.

Auch andere Unternehmen zeigen Solidarität

Die H&M Group ist nicht das einzige Unternehmen, das seine Produktion derzeit umfunktioniert und der Bekämpfung des Coronavirus widmet.

Das Unternehmen LVMH, das durch einen Zusammenschluss von Louis Vuitton und Moët Hennessy entstand, nutzt seine Fabriken, um große Mengen an Desinfektionsmitteln herzustellen, wir berichteten.

Die deutschen Textilhersteller Mey, Eterna und Trigema produzieren Mundschutzmasken, die zum Teil an Krankenhäuser geliefert werden.