Tier-Update

Hundebesitzer begraben Schäferhund bei lebendigem Leib

Hundehalten schlagen einen Schäferhund und begraben in bei lebendigem Leib. Wie diese schreckliche Geschichte dennoch zu einem Happy End kommt, erfährst du hier.

Schäferhund
Ein junger Schäferhund (Symbolbild) Foto: iStock / josephgruber

Rettung in letzter Sekunde

Nordrussland. Olga Lystseva ist unterwegs auf der Autobahn Ukhta- Syktyvkar und erblickt einen mitgenommenen Schäferhund. Erst fährt sie weiter, doch der Hund lässt sie nicht los und sie dreht um. Sie findet den siebenjährigen Vierbeiner völlig erschöpft am Straßenrand liegen, gibt ihm etwas zu essen und fährt ihn zum nächsten Hunderettungsdienst, berichtet RTL unter Berufung auf einen Bericht der Sun.

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Lebendig begraben

Über die sozialen Netzwerke startet Olga einen Aufruf, woraufhin die Hundehalter ausfindig gemacht werden können. Diesen wollten den Hund loswerden, weil er krank war. Sie schlugen ihn und spritzten ihm eine Droge, die ihn töten sollte. Dann begrub das Paar den Hund an einer abgelegenen Stelle nahe der Autobahn, an der Olga ihn fand.

Aus eigener Kraft konnte sich Kiryusha, so der Name des tapferen Vierbeiners, befreien.

Ein neues Leben

Untersuchungen im Tierheim ergeben, dass Kiryusha keine medizinischen Probleme aufweist. Er ist nicht aggressiv, bellt nicht und lässt sich an der Leine führen. Mittlerweile, so berichtet ein lokaler Fernsehsender, habe Kiryusha ein neues Zuhause gefunden.

Die ehemaligen Hundehalter haben sich dafür entschuldigt, ihren Hund begraben zu haben, so das Tierheim.