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Rückblick

Horrorfilme 2018: Das waren die besten Horrorfilme des Jahres

Wir stellen euch die besten Horrorfilme 2018 vor. Die unheimlichsten und gruseligsten Schocker des vergangenen Jahres, von "Mandy" bis "Hereditary".

Nicolas Cage in Mandy
Nicolas Cage in "Mandy" Koch Media

Horrorfilme 2018

Das Jahr neigt sich dem Ende zu und es wird wieder Zeit für allerlei Rückblicke. Hier blicken wir konkret auf die besten Horrorfilme 2018 – Gruselschocker also, die uns bei Männersache dieses Jahr am meisten beeindruckten.

Das waren die besten Horrorfilme des Jahres

A Quiet Place

Das Regiedebüt des Schauspielers John Krasinski ("The Office") begeisterte Zuschauer und Kritiker gleichermaßen. In "A Quiet Place" versucht eine Familie auf einer Erde zu überleben, die von einer mysteriösen Invasion heimgesucht wurde. Weil die außerirdischen Wesen durch die kleinsten Geräusche angelockt werden, müssen sich die überlebenden Menschen möglichst leise verhalten.

Neben Krasinski spielt dessen Ehefrau und Golden-Globe-Gewinnerin Emily Blunt die Hauptrolle. Nach dem großen Erfolg des Films wurde schnell eine Fortsetzung angesetzt. Im Sommer dieses Jahres bestätigte Krasinski, dass er zumindest am Drehbuch beteiligt sein wird. "A Quiet Place 2" ist für den 14. Mai 2020 angesetzt.

Halloween

Michael Myers ist zurück. Schon wieder, möchte man fast sagen. Dieser "Halloween"-Film ist immerhin schon der elfte Auftritt des maskierten Killers in einer Film-Reihe, deren Chronologie schwer zu fassen ist. Doch dann die Überraschung: Diese Rückkehr des Messerschwingers ist die beste Fortsetzung des Franchise. Das liegt einerseits am Talent des Regisseurs David Gordon Green und zudem an der Rückkehr von Jamie Lee Curtis und John Carpenter, Regisseur des Originals und hier in der Rolle des ausführenden Produzenten.

40 Jahre nach der ersten Begegnung mit dem psychopathischen Killer Michael Myers ist die paranoide Laurie Strode bereit für eine Reunion – und sie will ihre Nemesis gleich mit einem ganzen Waffenarsenal willkommen heißen.

Hereditary

Der Horrorfilm erlebt seit einigen Jahren eine Art Renaissance, und "Hereditary" ist das beste Beispiel dafür, dass dieser Trend noch lange nicht vorbei ist. Das Debüt von Aris Aster erzählt die Geschichte einer Frau und Mutter, die nach dem Tod ihrer eigenen Mutter vor den Scherben und Geheimnissen ihrer Familiengeschichte steht. Toni Collette liefert in der Hauptrolle eine ungemein intensive Darstellung, die das emotionale Epizentrum bildet und mit Filmpreisen oder zumindest Nominierungen überschüttet werden sollte.

"Hereditary" ist der beste Horrorfilm des Jahres. Die Zuschauer fanden größtenteils Gefallen an diesem Schocker, die Kritiker waren noch euphorischer und verglichen den Film nach der Weltpremiere mit Klassikern des Genres wie "Rosemary's Baby" und "Exorzist".

Mandy

Fans von Nicolas Cage mussten viel Geduld beweisen. In den vergangenen Jahren war das Warten auf einen wirklich sehenswerten Film des Oscarpreisträgers recht strapazierend. Und dann kam wie aus dem Nichts "Mandy", ein hyperaktiver, abgedrehter, lauter und kompromissloser Hybrid aus einem Horrorfilm und Heavy-Metal-Musik. Und mittendrin Nicolas Cage, der in der Rolle des nach Rache dürstenden Red Miller seine beste Rolle seit Jahren gefunden hat.

Nachdem seine Freundin Mandy von Mitgliedern einer religiösen Endzeitsekte bestialisch vor seinen Augen ermordet wird, sieht Miller rot – im wahrsten Sinne des Wortes. Daraufhin begibt er sich in menschliche und dämonische Abgründe, um den Killern seiner großen Liebe Gerechtigkeit zukommen zu lassen.

Suspiria

"Suspiria" ist ein loses Remake des Dario-Argento-Klassikers gleichen Namens von 1977. In dieser Neuinterpretation von Regisseur Luca Guadagnino ("Call Me By Your Name") spielt Dakota Johnson eine talentierte und ambitionierte US-Tänzerin, die in den 1970er-Jahren ins geteilte Berlin reist, um dort einer der renommiertesten Tanzschulen der Welt beizutreten. Schnell wird ihr jedoch klar, dass hinter den Kulissen (und unter dem Tanzparket) übernatürliche Kräfte am Werk sind.

Das "Suspiria"-Remake überrascht Fans des Originals, da sich vor allem das letzte Drittel des Films von Argentos Klassiker unterscheidet. Handwerklich ist der Film perfekt und bietet zudem fantastische Filmmusik aus der Feder von Radiohead-Frontmann Thom York.

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