Ivan Bogdanov

Deutsche Polizei musste Horror-Hooligan freilassen

Am zweiten Spieltag in der Europa-League unterlag der 1.FC Köln Gegner Roter Stern Belgrad vor heimischem Publikum mit 0:1.

Hooligan Ivan Bogdanov: Ivan, der Schreckliche war bei der Partie Roter Stern Belgrad gegen den 1. FC Köln in Deutschland
Ivan, der Schreckliche: Hooligan Ivan Bogdanov in Aktion twitter/Paedar_1958

Neben der sportlichen Brisanz der Partie barg das Aufeinandertreffen der Fanszenen beider Teams am Donnerstag enormes Konfliktpotenzial.

Roter Stern reiste mit 5.000 Fans an – einigen von ihnen gewaltbereit. Der wohl prominenteste Besucher unter ihnen war Ivan Bogdanov.

Auch unter seinem Spitznamen "Ivan, der Schreckliche" bekannt. Der Hooligan aus Serbien gehört dem ultrarechten Spektrum der Belgrader Fanszene an.

Anschlag auf US-Botschaft

Nachdem er in der Domstadt angereist war, wurde er am Donnerstagvormittag von der Kölner Polizei zunächst vorsorglich in Gewahrsam genommen.

Da nichts Konkretes gegen ihn vorlag, wurde der Hool jedoch wieder laufen gelassen. Dies berichtet der Kölner "Express". Ob Bogdanov sich später auch im Stadion aufhielt, ist bisher nicht überliefert.

Welche potenzielle Gefahr von dem Serben ausgeht, verdeutlicht ein Blick auf sein Vorstrafenregister.

Unter anderem war der 37-Jährige in einen Brandanschlag auf die US-amerikanische Botschaft in Serbien verwickelt.

Zudem war er maßgeblich daran beteiligt, dass zwei EM-Qualifikationsspiele der serbischen Nationalmannschaft wegen Randale auf den Rängen abgebrochen werden mussten.

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