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Hartz-IVler redet bei Friseurin über Geld - die rastet aus

Ein Hartz-IV-Empfänger spricht beim Friseurbesuch übers Geld und seine Arbeitseinstellung - die Friseurin verliert die Fassung.

Hartz-IVler beim Friseur angezählt

In der RTL 2-Sendung "Armes Deutschland“ sitzen die Hartz-IV-Bezieher Nathalie ihr Freund Christian beim Friseur. Die junge Frau ist im fünften Monat schwanger. Gerade hat das Frankfurter Pärchen eine neue Bleibe bezogen und das Amt die Erstausstattung in Höhe von 2300 Euro übernommen.

Die Situation eskaliert

Für Christian steht fest, dass sie eigentlich noch mehr Geld vom Amt für die Wohnung hätten kriegen müssen. Beim Friseur kommt das Gespräch dann aufs Thema Arbeit. Christian beklagt diesbezüglich, dass er nicht arbeiten gehe, weil viele Jobs generell unterbezahlt seien und er erst ab einem Stundenlohn von 25 bis Euro netto aktiv werden würde - obwohl er einst seine Maurerlehre abgebrochen hat.

Friseurin rastet aus

Christians Thesen kommen bei der Friseurin nicht besonders gut an. Sie sagt in Richtung Christian: "Ich bin enttäuscht, dass es so viel Dummheit auf der Welt gibt.“ Hintergrund: Sie bezahlt ihren Angestellten 15 Euro brutto und die müssen dann übers Trinkgeld ihren Schnitt machen.

Lieber Hartz-IV, als 15 Euro die Stunde

Christian entgegnet daraufhin, dass er in diesem Fall lieber Hartz-IV beantragen würde, als für die angesprochenen 15 Euro brutto zu arbeiten. Armes Deutschland.

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