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Hamsterkäufe: Supermärkten droht bis zu 25.000 Euro Strafe

Hamsterkäufe sind unsolidarische Begleiterscheinungen der grassierenden Corona-Pandemie. Das will eine deutsche Metropole nicht länger akzeptieren.

Zwei Supermarkt-Kunden stehen vor einem leeren Verkaufsregal
Hamsterkäufe: Supermärkten droht bis zu 25.000 Euro Strafe (Symbolfoto) GettyImages/JUSTIN TALLIS

Hamsterkäufe: Supermärkten droht bis zu 25.000 Euro Strafe

Der Magistrat der Stadt Frankfurt hat genug von Hamsterkäufen angesichts der Corona-Pandemie. Nach einer sofort gültigen Allgemeinverfügung sind Ladengeschäfte angewiesen, nur noch haushaltsübliche Mengen pro Kunde zu verkaufen.

Frankfurt greift durch

Weil zuletzt immer wieder Hygieneartikel und Grundnahrungsmittel ausverkauft waren, zieht Frankfurt jetzt Konsequenzen. Vorbei die Zeiten, in denen Kunden palettenweise das Klopapier aus den Geschäften trugen. Wenn sich ein Händler nicht an die Neuregelung hält, droht ihm ein Bußgeld von bis zu 25.000 Euro.

Das sagt der Oberbürgermeister

OB Peter Feldmann zu der Neuregelung: "Fast alle Frankfurter verhalten sich vorbildlich. Doch immer wieder hören wir von Fällen, in denen einige wenige unsolidarisch sind, andere Kunden und teilweise sogar die Angestellten in den Geschäften beschimpfen, wenn diese haushaltsübliche Mengen durchsetzen wollen.“

Seit Dezember 2019 breitet sich das Coronavirus aus. Ausgehend von der chinesischen Millionenstadt Wuhan, hat die Epidemie mittlerweile alle Kontinente erreicht. Bislang starben weltweit über 14.000 Menschen an der rätselhaften Lungenkrankheit, über 334.000 haben sich infiziert. (Stand: 23. März 2020).

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