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Hammer-Beschluss! Keine Lohnfortzahlung für Ungeimpfte in Quarantäne

Die Gesundheitsminister beschließen ein Ende der Lohnfortzahlung für Ungeimpfte im Quarantäne-Fall.

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Foto: Bauerxcel / Männersache

Die Gesundheitsminister haben sich auf ein Ende der Lohnfortzahlung für Ungeimpfte im Quarantäne-Fall geeinigt. Greifen soll der neue Beschluss spätestens ab 1. November, wie der Deutschlandfunk berichtet.

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Hammer! Ende der Lohnfortzahlung für Ungeimpfte in Quarantäne

Bei Verdienstausfällen wegen Corona-Quarantäne sollen die allmeisten Nicht-Geimpften spätestens ab 1. November keine Lohnfortzahlung mehr bekommen. Auf diese Neuerung verständigten sich die Gesundheitsminister von Bund und Ländern am 22. September 2022 mehrheitlich.

Betroffen davon sind nur Menschen, für die es eine Impfempfehlung gibt und die sich auch impfen lassen können.

Einige Bundesländer hatten vorab jeweils für sich entschieden, dass Nicht-Geimpfte bald keinen Entschädigungsanspruch mehr haben sollen.

Der bayerische Gesundheitsminister Holetschek, sagte, eine Fortzahlung wäre "unsolidarisch“.

Der neue Beschluss solle demnach ein Zeichen sein, dass auch Ungeimpfte im Kampf gegen die Corona-Pandemie Verantwortung übernehmen müssten.

Wer aus unplausiblen Gründen eine Impfung ablehne, könne nicht von der Gemeinschaft erwarten, dass sie für den Verdienstausfall aufkomme, heißt es weiter.

Entschädigungen für Verdienstausfall bei einer Quarantäne sollten nur jene erhalten, für die es keinerlei ärztliche Impfempfehlung gebe.

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