Viral-Update

"Guter Preis": Superharte Droge öffentlich auf Facebook beworben

Es gibt Produkte, die sollten nur auf gewissen Kanälen beworben werden. Oder besser gar nicht. Keinesfalls aber in aller Öffentlichkeit. Sonst klicken die Handschellen.

Crystal Meth
Crystal Meth (Symbolbild) iStock / kaarsten

1 Punkt für die Ehrlichkeit ...

Wer im Imperien-Business ist, der muss viele Dinge gleichzeitig beachten. Womit Walter White aus "Breaking Bad" noch gar nichts zu tun hatte, ist jetzt drei kambodschanischen Drogenhändlern zum Verhängnis geworden.

Sie hatten für ihr illegales Produkt offen auf Facebook geworben und einen "guten Preis" versprochen. Um ihre potenzielle Kundschaft von der Qualität der Ware zu überzeugen, hatten sie zum Text noch ein Foto von sich hinzugefügt, wie sie Crystal rauchen.

... und 3 Abzug wegen akuter Dummheit

Das war keine gute Idee. Die Polizei bekam einen Tipp und hatte im Anschluss kein Problem, die Dealer in der Provinz Ratanakiri im Norden des Landes dingfest zu machen.

Bei der Vernehmung gaben die Frau und die zwei Männer an, vollkommen high gewesen zu sein, als sie den verhängnisvollen Facebook-Eintrag machten.

Fazit

Da können auch Walter White und Jesse Pinkman nur ungläubig mit dem Kopf schütteln und mit Schaudern daran denken, was jetzt mit den Straftätern passiert.

Während Kambodscha nämlich in Sachen Alkohol und leichte Drogen, wie beispielsweise Cannabis, eine relativ entspannte Politik fährt, gibt es bei harten Drogen kein Pardon.

Wer damit erwischt wird, wandert auf Jahre in Gefängnisse ein, die in Europa womöglich als menschenverachtend eingestuft und sofort aufgelöst würden.

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