Keine Chance

Großwildjäger tötet Wasserbüffel - die Herde nimmt brutale Rache

Seine Leidenschaft Tiere zu jagen, wurde Großwildjäger Claude Kleynhans zum Verhängnis.

Kleinhans wird von einem Wasserbüffel erlegt
Kleinhans wird von einem Wasserbüffel erlegt Foto: Facebook / Claude Kleynhans

Nachdem der Südafrikaner Claude Kleynhans seinen Polizeidienst quittierte, begann er seine eigenen Safari-Farmen aufzubauen. Bei Guwelea Hunting Safaris bot er im heißen Norden Südafrikas Jagdtouren auf Großwild wie Giraffen, Elefanten, Wasserbüffel, Zebras und sogar Krokodile an.

Seinen Kunden verspricht Guwelea Hunting Safaris "100-prozentigen Jagderfolg auf große Büffel". Die letzte Safari-Jagd-Tour endete für den dreifachen Familienvater tödlich.

Er wollte gerade einen erlegten Büffel verladen, als ihm ein anderes Tier aus der Herde mit seinem Horn die Oberschenkel-Arterie aufriss. Kleynhans hatte keine Chance.

Wie MailOnline berichtet, verstarb der 54-Jährige am Dienstag direkt neben dem Fluss Levubu. Auch wenn Großwildjagd kritisch beäugt wird, mit Kleynhans stirbt ein Jäger, der in Südafrika nicht nur für Trophäenjagd, sondern auch für die Nachhaltigkeit in der Großwild-Wirtschaft bekannt war.

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