News-Update

Greta Thunberg macht erneut Schulpause für "Greta"-Doku

Um bei der Pressekonferenz zum Dokumentarfilm "Greta" beim Filmfest in Venedig zugeschaltet sein zu können, legte Klimaaktivistin Greta Thunberg erneut eine kurze Schulpause ein.

Greta Thunberg
Klimaaktivistin Greta Thunberg: "Wir behandeln die Krise immer noch nicht wie eine Krise" Foto: Getty Images / Maja Hitij / Staff

Schulpause wegen "Greta"-Doku

Nachdem sie ein Jahr lang vom Unterricht befreit war, geht die Klimaaktivistin Greta Thunberg seit August 2020 wieder zur Schule. Für die Pressekonferenz zur Dokumentation "Greta", die beim Filmfest in Venedig vorgestellt und u. a. vom WDR, SWR und RBB finanziert wurde, legte die 17-Jährige vergangenen Freitag (4. September) erneut eine kurze Schulpause ein.

Dabei wurde sie per Video zugeschaltet, um über den Film von Regisseur Nathan Grossman zu sprechen.

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Kritik am Umgang mit der Klimakrise

"Nathan zeigt mich, wie ich bin", so Thunberg über das Werk. "Eine schüchterne und nerdige Person." Außerdem ließ sie sich die Chance nicht nehmen, Kritik am Umgang mit der Klimakrise zu äußern: "Wir behandeln die Krise immer noch nicht wie eine Krise."

Nach rund einer Viertelstunde verabschiedete sich Greta Thunberg aus der Pressekonferenz dann mit den Worten: "Vielen Dank – und nun muss ich zurück in den Unterricht."

Kinostart & Ausstrahlung im Ersten

Die Dokumentation "Greta" bzw. "Ich bin Greta", so der deutsche Titel, soll im Oktober 2020 in die Kinos kommen. Für November ist dann die Ausstrahlung im Ersten geplant.