Toro de Jubilo Grausam: Stier tötet sich nach Misshandlung selbst

Redaktion Männersache 25.01.2018

Für viele Spanier ist es der krönende Abschluss eines Festivals  – für Stierkampfgegner und Tierrechtler sind es Bilder, die einem den Atem gefrieren lassen.

Es ist der grausame Höhepunkt einer stundenlanger Quälerei. Beim "Toro de Jubilo" -Festival werden einem Stier die Hörner wie Fackeln angezündet. Stierkämpfer ziehen an dem Schwanz des Tieres, das an den Gliedmaßen festgebunden ist. Zuschauer jubeln.

Szenen die alljährlich in der sonst so beschaulichen spanischen Stadt Medinaceli stattfinden und um die Welt gehen. So auch in diesem Jahr.

Grausame Szenen beim "Toro de Jubilo"

 

Das furchtbare Ritual wird seit dem 16. Jahrhundert immer am zweiten November-Wochenende zelebriert. Dabei wird der "Toro de Fuego", der Feuerstier, an Pfählen festgebunden.

Schlussendlich werden in Pech getränkte Fackeln an den Hörnern des Tieres befestigt. Dann wird der Stier losgelassen ...

"Oftmals krachen die Tiere gegen eine Wand, wenn sie versuchen, das Feuer irgendwie zu löschen", schreibt PETA. Wer dem grausamen Treiben Einhalt gebieten möchte, kann auf der Website der Tierschutzorganisation eine Petition unterzeichen. Über 11.000 Menschen haben bereits unterschrieben!

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